Allergiekalender

Allergiespiegel

Auf einen Blick: Der praktische Pollenflugkalender informiert Sie präzise über allergieauslösende Pflanzen und deren Blütezeiten. Lebensmittelallergene, die bei Pollenallergikern häufiger vorkommen. Der Allergiekalender kann Allergikern helfen. Ein Allergiekalender kann hier als Grafik dargestellt werden! Laden Sie jetzt die Vektorgrafik des Allergiekalenders herunter.

Jahresübersicht der Pollenzahl

Der Pollenflug-Kalender gibt Ihnen exakt an, wann erhöhte Beachtung erforderlich ist. Durch die unterschiedlichen Farbtöne in der Tafel sind die Farbabstufungen "mögliches Vorkommen", "Vorblüte" und "Hauptblüte" gekennzeichnet. Pollen-Kalender - Jahresüberblick zum Herunterladen. Den Pollen-Kalender als Druckversion herunterladen und ausdrucken, damit Sie immer den Überblick behalten und gut über alles Bescheid wissen.

Allergiekalender: Termine für Allergien und Blütenstaub

Unter Allergien versteht man eine Fehlfunktion des Abwehrsystems, die auf vollkommen unbedenkliche Stoffe mit einer übertriebenen Ansprache anspricht. Tränensäcke, Rhinitis, Hautausschläge und Asthmaanfälle sowie lebensbedrohliche Allergien können die Folgen sein. Die Kenntnis der Allergieauslöser hat bereits viel gebracht, denn Kontaktvermeidung ist der optimale Weg, um sich vor den unerfreulichen Beschwerden zu bewahren.

Allergiker können daher mit einem Allergiekalender, der über das Summen der Blütenpollen in der Atemluft informiert, eine wesentliche Hilfestellung bei der Vorbeugung von allergischen Erkrankungen leisten. Bei einer allergischen Erkrankung handelt es sich um eine bloße Hautentzündung an der Haut. In den Industriestaaten sind die Lebensbedingungen für das Entstehen von Allergieerkrankungen günstig. Steigende Umweltbelastungen, die Internationalisierung des Lebensmittelmarktes und übermäßige Hygienemaßnahmen lassen das Abwehrsystem zunehmend irritieren und reagieren.

Über ein Viertel aller Ersten Grader sind inzwischen davon befallen und reagieren auf einen, in der Regel aber auf mehrere Auslöseimpulse. Mehr als 30 % aller Menschen in der Bundesrepublik weisen im Verlauf ihres Lebenszyklus eine Erkrankung auf. Bei Allergikern treten Neurose, Kontaktallergie, allergische Rhinitis und asthmatische Beschwerden auf. Wenn man bedenkt, dass nur 3,5 % aller Mediziner eine abgeschlossene allergologische Berufsausbildung haben, wird deutlich, dass die Versorgung der Betreffenden nicht optimiert werden kann.

Nicht behandelte Allergie ist jedoch auch deshalb riskant, weil sehr oft ein gefürchteter Bodenwechsel stattfindet, bei dem sich die Rhinitis zu einem Allergieasthma ausbildet, das die Lebensbedingungen der Betroffenen erheblich beeinträchtigt und zu lebensbedrohlichen Folgen führen kann. Viele Allergene sprechen auf Pollen an. Im Volksmund als Heu-Fieber bekannt ist in Wirklichkeit eine Rhinitis, die durch den Umgang mit verschiedenen pflanzlichen Pollen verursacht wird.

Allergien werden durch Blütenstaub von Gras, Müsli, Sträucher und Bäume verursacht. Der winzige Blütenstaub wird mit der Atemluft inhaliert und gelangt in den Organismus. Bei Asthmatikern ist die Lage noch gefährlicher, da der Pollenkontakt zu einem Anfall von Asthma führt. Gewöhnlich fängt es mit einer prickelnden und juckender Nasenspitze an und wird dann zu einer unangenehm laufenden Nasenspitze.

Bei Allergikern fühlt sich die Krankheit gesundheitlich schwer gestört und ist wenigstens in Spitzenzeiten nicht so effizient. Fachleute gehen davon aus, dass selbst der Durchschnitt der Schüler mit Heu-Fieber schlimmer ist als bei gesünderen Kinder. Während Pollen erst vor wenigen Dekaden im Frühling zu fliegen begannen, hat sich die Pollenflugsaison aufgrund des allgemeinen Klimawandels deutlich ausgeweitet.

Die vor allem bei warmem Wetter deutlich zunehmende Luftbelastung führt im Hochsommer dazu, dass sich die Betroffenen massiv belasten. Gras und Brennesseln erblühen bis in den Monatsnovember. Im Allergiekalender wird exakt angezeigt, wann der Pollen auf dem Weg ist. Bei Mehrfachpollenallergien kommt es dadurch zu kaum Regenerationsphasen im Organismus und die Atmungsorgane werden permanent irritiert.

Bei vielen Patienten kommt es zu einer Erkältung. Mit dem Allergiekalender wird den Betreffenden mitgeteilt, wann welche Pflanze blüht und ihr Blütenstaub durch die Lüfte schwirrt. Der Allergiekalender gibt in Tabellenform oder als grafischer Überblick darüber, welche Pflanze in welchen Zeiträumen blüht und wann die stärkste Pollenlast zu erwarten ist.

Die Unterscheidung zwischen den Stressniveaus unterstützt die Alltagsplanung der Beteiligten und weist sie darauf hin, die notwendigen Arzneimittel frühzeitig zu erhalten. Vergleicht man den Allergiekalender mit dem Zeitpunkt der schwersten Symptome, so lassen sich erste Hinweise darauf finden, welche Pollenallergien es sein könnten. Es gibt für jede Pflanze die typischen Flugzeiten der Pollen, die im Laufe des Jahres leicht schwanken können, aber tatsächlich immer gleich sind.

Wenn Sie an einer allergischen Reaktion leiden, sollten Sie den Umgang mit dem Allergieerreger nach Möglichkeit unterlassen. Ein Allergiekalender ist hilfreich, weil er aufzeigt, zu welchen Tageszeiten ein Außenaufenthalt schwierig ist und wann Massnahmen getroffen werden sollten, um die Beschwerden zu begrenzen. In Tagen mit erhöhtem Pollenzustand sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Menschen, die über Allergien klagten, oft nicht ernst nehmen.

Bei Allergikern gibt es verschiedene Probleme: Auch diese Erkrankungen verschlechtern die Lebensbedingungen der Erkrankten. Bei vielen Allergikern kommt es zu einer Schlafstörung, Konzentrationsstörungen und gar Depression. Zahlreiche allergische Menschen sind mehrmals davon betroffen. 2. Sie sind neben Pollenallergien oft auch an Lebensmittel- oder Tierhaarallergie erkrankt und in der Regel sehr anfällig für Staub.

Menschen, die gegen Birke, Erlen- oder Haselnusspollen reagieren, vertragen in der Regel keine Kernfrüchte wie Apfel, Kirsche oder Pflaume und müssen oft auch auf Möhren, Schalenfrüchte, Sellerie, Kartoffel und gewisse Kräuter sowie auf die Verwendung von Gewürzen verzichten. In der Regel ist dies der Fall. Weil jeder Mensch einzeln darauf anspricht, kann nur ein Allergie-Test Aufschluss darüber liefern, welche Substanzen die Allergieauslöser sind.

Bei bekannter Auslösung ist die Vermeidung eines Kontaktes der optimale Weg, um Allergien vorzubeugen. Darüber hinaus kann mit der so genannten Hypersensibilisierung eine Eingewöhnung des Immunsystems an die Substanzen, auf die es mit einer Allergie anspricht, erprobt werden. Im Allergiekalender, der auch als Applikation für das Handy verfügbar ist, wird exakt angezeigt, welche Pflanze blüht.

Der Allergiekalender ist für viele Menschen ebenso Bestandteil ihrer täglichen Routine wie die Beobachtung der Vorhersagen. Viele Allergiker wollen auf diese Art und Weise starke Attacken verhindern und die Medikamenteneinnahme mindern. Bei Asthmatikern, die gegen gewisse Pollen hochallergen sind, kann dies eine Änderung der Reisedauer oder des Reiseziels sein.

Der Allergiekalender listet die Termine auf. Ist z. B. eine Unterempfindlichkeitsbehandlung vorgesehen, muss diese außerhalb der "persönlichen Allergie-Saison" erfolgen. Auch viele Allergikerinnen und Allergiker richten ihren Aufenthalt nach den Angaben im Pollenflugplan aus. Pollenflugvorhersagen ermöglichen es den Betreffenden, ihren Alltag besser zu gestalten und allergische Reaktion zu vermeiden. Der Treibhauseffekt ist ein wesentlicher Grund für die zunehmende Zahl von Allergieerkrankungen.

Zudem lässt der internationale Fremdenverkehr neue Pflanzensorten in der Bundesrepublik ansässig werden, deren Blütenstaub zum Teil an den Flugzeugrädern haftet. Vor allem die Ambrosiapflanze macht Allergien das Überleben schwierig, denn ihr Blütenstaub gilt als sehr allergieauslösend und fliegt in den späten Herbst, so dass die Leidensdauer der Erkrankten erneut länger wird und ihre gesundheitliche Situation ernsthaft verschlechtert wird.

Zudem verursacht diese Anlage sehr starke Allergien. Obwohl ein Allergiekalender die Erkrankung nicht verhindern kann, dient er dem Allergiker dazu, die schwersten Strapazen zu verhindern und sich zumindest ein wenig zu schonen.

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