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Als Allergen bezeichnet man eine Substanz, die über das Immunsystem Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) auslösen kann. Zu den typischen Symptomen von Allergien gehören Hautreaktionen, Schwellungen, Juckreiz, eine laufende Nase, Bindehautentzündung und Verdauungsstörungen. Was ist Allergie-Infos - Allergie? Bestimmen Sie, ob Sie gegen Alkohol allergisch sind. Die Allergie auf Alkohol, auch bekannt als Alkoholunverträglichkeit, kann unangenehm sein.

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Als Allergieerreger bezeichnet man eine Person, die über das Immunsystem Allergien (Überempfindlichkeitsreaktionen) auslöst. Im Beitrag Allergie werden die unterschiedlichen Überempfindlichkeiten (Allergien, Scheinallergien und Unverträglichkeiten) erörtert. Das Allergieauslöser ist ein Abwehrstoff. Allergieauslöser haben keine chemische Ähnlichkeit. Daher ist es nicht möglich, eine chemische Verbindung zu schaffen, die Allergie auslöst. Bei den meisten Allergenen handelt es sich um Proteine oder Proteinverbindungen.

Bei Allergikern reagieren die Abwehrkräfte mit der Ausbildung von IgE-Antikörpern auf den Umgang mit Allergie. Die Einteilung der Allergie kann nach unterschiedlichen Aspekten erfolgen: nach ihrer Aminosäuresequenz in bestimmten Allergiegruppen (z.B. Graspollenallergie der 5. Gruppe) oder in bestimmten Eiweißfamilien (z.B. Lipokaline, Profiline). Bei den mit IgE-reaktiven allergischen Reaktionen handelt es sich um die Antikörper, gegen die die fehlgesteuerte Immunreaktion bei Typ-I-Allergien gerichtet ist.

Sie sind allgegenwärtig (überall) und jeder kommt durch Einatmen, Verzehr oder Kontaktaufnahme mit ihnen in Verbindung. Gesunde Menschen haben entweder keine Immunreaktion gegen allergieauslösende Stoffe oder eine milde Immunreaktion mit der Ausbildung von allergenspezifischen IgG1- und IgG4-Antikörpern. Allergiker entwickeln dagegen allergenspezifische IgE-Antikörper.

In vereinfachter Form wird diese geänderte Immunreaktion einem veränderten T-Helferzelltyp 1 - 2 (Th1-Th2) Gleichgewichtszustand zugeordnet, mit einer Th2-dominierten Immunreaktion bei Allergien und einer Th1-dominierten Immunreaktion bei Gesundheit. Die Gemeinsamkeit aller IgE-reaktiven Allergieerreger ist, dass sie wasserlöslich sind und sehr stabil wirkende Eiweiße oder Glykoproteine sind. Ansonsten sind Allergieerreger sehr verschieden in Aufbau, Aminosäuresequenz oder biologischer Funktionalität.

Was macht ein Allergieerreger zum Allergen" ist noch nicht zufriedenstellend beantwortet. Unterschiedliche Einflussfaktoren, wie die Form der Aufnahme von Allergenen (z.B. durch Inhalation), die Teilchengröße, die Enzymaktivität einiger allergener Stoffe und die Aufnahme von Allergenen in extrem kleinen Konzentrationen (Nanogrammmengen sind ausreichend), haben offenbar einen Einfluß auf die Allergenität.

Allen Allergenen ist gemein, dass sie von Dendritenzellen absorbiert werden müssen und eine Unterscheidung der Dendritenzelle in eine Th2-induzierende aktive Dendritenzelle auslösen. Die mit IgE reaktiven Allergieauslöser sind in einer Reihe von Allergenen enthalten. Ein Allergen kann mehrere unterschiedliche allergieauslösende Stoffe auslösen. Mehr als 20 unterschiedliche Allergieauslöser sind für die Hausstaubmilben bekannt: Hausstaubmilben sind für den Einsatz von Hausstaubmilben bekannt.

Bei Allergikern kann die Sensibilisierung auf nur ein einziges oder mehrere allergieauslösende Stoffe aus einer Quelle von Allergenen erfolgen, d.h. sie können IgE-Antikörper ausbilden. Hauptallergene " sind Allergieauslöser, gegen die mehr als 50% der Betroffenen IgE-Antikörper produzieren. Typisches klinisches Bild ist das Kontaktallergen, das exakt an den Stellen des Körpers auftritt, die mit dem jeweiligen Allergieerreger in Berührung kommen.

Lebensmittelallergene: Die obigen Darstellungen zeigen einerseits Widersprüchlichkeiten bei der Beurteilung des Allergenpotenzials unterschiedlicher Nahrungsmittel, was die Probleme dieser Quantifizierung aufzeigt. Andererseits bieten sie aber auch eine Grundlage, um unterschiedliche Nahrungsmittel hinsichtlich ihrer Allergieanfälligkeit zu beurteilen und ein grobes Ranking zu erstellen. Hierzu zählen auch Insektengiftallergie, bei der das Allergieerreger durch einen Insektenstich auftritt.

Beispiel Injektionsallergene: Bleiallergene liefern wertvolle Informationen darüber, in welchem Maße andere Substanzen zu einer Allergie auslösen. Weitere Ursachen für allergieähnliche Symptome: Keine Allergien sind garantiert: ? BMEL: Die Kennzeichnung von Allergenen auf abgepackten Nahrungsmitteln ist obligatorisch.

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