Allergie Typ 2

Typ 2 Allergie

Typ-2-Reaktionen sind selten und treten innerhalb von Minuten oder wenigen Stunden auf. Hypersensibilität Typ II (zytotoxische Reaktion). Wenn ein Allergen eindringt, zum Beispiel in Form eines Allergens. Art II: Zytotoxische Allergie. Allergie Typ 2 ist die zelltoxische Reaktion.

dp="mw-headline" id="Definition">1 Définition Définition"mw-headline-Nummer" id="Definition">1 Definition.

Typ -II-Allergie oder cytotoxische Typ-Allergie ist eine humorale cytotoxische Reaktio. Zwischen den zellulären Inhibitoren und den im Körper zirkulierenden Immunantigenen (IgM, lgG, IgA) entstehen nach Berührung mit zellulären Inhibitoren ( "z.B. bestimmten Medikamenten oder transfundiertem Blut") innerhalb weniger Stunden Abwehrstoffe. Zu den klinischen Symptomen gehören unter anderem immunhämologische Anämien ( "akute intravaskuläre Hämolyse durch komplementär aktivierende Antikörper"; autoimmune Hämolyse durch nicht komplementär aktivierende Antikörper), thrombocytopenische Purpur und Agranulocytose.

Wichtig stes Ziel ist es, die ursächlichen Anteile sofort zu vermeiden, d.h. in der Regel die allergieauslösenden Medikamente zu stoppen. Blutarmut: z.B. nach einer Transfusion, Verabreichung von Isnoniazid, Quinidin, Penicillinen, etc. Agranulozytosen: z.B. Penicilline, Kephalosporine, Chinidine, Thyreostatika, Sulfamide, etc.

Typ -II-Allergie - Ursache, Symptomatik, Behandlung, Komplikationen, Prävention

Eine Klassifizierung der Allergiearten, wie z.B. Typ-II-Allergie nach den Kriterien von Colombs und Gel, stammt aus dem Jahr 1963 und ist nach dem aktuellen Stand der Immunologie veraltet. Und was ist eine Typ-II-Allergie? Auf jeden Fall ist es auch heute noch nützlich, um die Gründe für eine Allergie zu verstehen. Nach dieser Klassifizierung ist die Typ-II-Allergie eine so genannte "zytotoxische Reaktion", bei der im Körper verlaufende Zellantigene erkannt werden und zu einer oft überflüssigen oder übermäßigen Verteidigungsreaktion des Körpers führt.

Eine Typ-2-Allergie erfordert einen vertieften Einblick in die biochemische und immunologische Forschung und ist nach derzeitigem Kenntnisstand noch nicht bis ins kleinste Detail erforscht. Wichtig sind die im Kreislauf des Blutes vorhandenen Abwehrstoffe, da sie z.B. viele der bekannten bakteriellen oder viralen Gebilde angreifen, an die sie gebunden sind und die sie dann zusammen mit anderen Verteidigungszellen klumpen und absterben.

Empfängt ein Pflegebedürftiger mit einer Spende der Gruppe C im Spital aus Versehen eine Blutentnahme der Gruppe C, führen die im eigenen Organismus im Blutkreislauf befindlichen Antigene gegen das Blutgruppen-Antigen C, das sich auf jeder übertragenen Blutzelle findet, zu einer Verklumpung des Blutes und lösen eine lebensbedrohliche Verteidigungsreaktion des eigenen Organismus gegen den "Fremdkörper" D aus.

Nach sechs bis zwölf Arbeitsstunden zeigen sich die ersten Anzeichen einer Typ-II-Allergie. Besonders das Eigenblut und die Schilddrüsen sind betroffen. Andernfalls wirken die Abwehrstoffe gegen die Drüse. Außerdem können andere Nebenwirkungen auftreten, die nicht direkt mit der Typ-II-Allergie zusammenhängen.

Die Betroffenen können keine geistige Arbeit mehr verrichten. Die Leistungen bei der täglichen Arbeit sind nachlassend. Wenn eine Allergie vom Typ 2 nicht langfristig therapiert wird, können sich Ulzera entwickeln. Vor allem die Schilddrüsenfunktion ist beeinträchtigt. Auch bei der immunhämologischen Blutarmut werden die Zellen des Blutes zerstört - eine Autoimmunerkrankung, bei der der Organismus aufgrund einer unklaren Fragestellung letztendlich gegen die eigenen Zellen anspricht.

Die so genannten kalten Blutkörperchen zum Beispiel verbinden sich immer mit den Blutkörperchen und führen zu deren Absterben. Deshalb haben Menschen mit einer solchen immunhämologischen Blutarmut oft heftige Beschwerden in Hand und Fuß. Ein weiteres Beispiel einer Typ-II-Reaktion ist das so genannte Goodpasture-Syndrom, eine sehr häufige, aber schwerwiegende Autoimmunkrankheit, bei der Blutgefäßwände in der Leber durch eigene Blutkörperchen befallen und zersetzt werden.

Die Folge sind Urinblutungen, Ödeme (Wassersucht) und in einigen Fällen eine sehr schnelle Vernichtung der Nierenfunktionen, einschließlich der Notwendigkeit einer Dialyse. Die Umsetzung von Antigenen und Antikörpern hat nicht immer die Vernichtung der Zielzelle zur Folge: Auch eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen der Schilddrüsen, die Basedow-Krankheit, verursacht eine Typ-II-Reaktion, bei der das Targetantigen durch den Körper angeregt wird und zu einer Übersteuerung der Schilddrüsenfunktion führen kann.

Typ -II-Allergie ist viel weniger verbreitet als Typ-I-Allergie. Bei Berührung mit dem Allergieerreger werden körpereigene Körperzellen des hämatopoetischen System wie z. B. Lymphozyten, Blutplättchen und Blutplättchen nach wenigen Arbeitsstunden zersetzt. Diese Art der Allergie kommt daher oft zu Blutarmut, Transfusionen, Blutplättchenbildung oder Agranulozytosen. Hämolytische Blutarmut vernichtet die Erytheme.

Bei Bluttransfusionen kann neben der Verabreichung bestimmter Medikamente und antibiotischer Mittel auch eine Blutarmut auftauchen. Teilweise ist auch eine Blutarmut fatal. Agrarulozytose tritt ihrerseits durch die Vernichtung von weissen Blutzellen mit hohem Grad an Nekrose, Schleimhautgeschwür, Mandelentzündung, oraler Fäulnis oder lokalisiertem Lymphom auf. So gehört die Prävention von Bluttransfusionsreaktionen zu den am stärksten kontrollierten Bereichen der Humanmedizin und beinhaltet mehrere Blutentnahmen und Mehrfachabfragen von Patienteninformationen, um nicht wirklich das rechte an die falsche Person zu transferieren oder umgekehrt.

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