Allergie Symptome

Symptome einer Allergie

Das macht es umso schlimmer, wenn man gegen die Kälte allergisch ist. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der typischen Symptome von Allergien: Was sind die Symptome einer Allergie? Es wird gezeigt, wie man die Anzeichen einer Pollenallergie erkennt und richtig behandelt. Häufig treten täglich leichte Symptome auf, die durch die Allergie hervorgerufen werden.

Allergische Schocks - immer ein medizinischer Ernstfall

Allergie-Symptome können sich auf sehr unterschiedliche Weise manifestieren und in ihrer Stärke von leicht bis stark schwanken. Vor allem die Schleimhaut der Tränensäcke und der Nasenflügel sind davon besonders stark befallen. Tränen selige, rötliche, juckender oder geschwollener Blick sowie eine juckender, laufender oder verstopfter Nasenspiegel und Niesen sind daher häufigste allergische Symptome. Erkältungskrankheiten, Juckreiz, Hautrötungen und Hautausschlag mit Quaddel oder Brechreiz, Magenschmerzen und Diarrhöe sind weitere mögliche Symptome einer Allergie.

Allergien manifestieren sich im Detail wie folgt: Die Allergiesymptome entstehen in der Regel unmittelbar nach dem Kontakt mit dem Allergen. Abhängig von der Frequenz und Länge des Allergenkontaktes kommt es entweder zu saisonbedingten Erscheinungen wie bei Heuschnupfenpatienten während der Pollenzeit oder zu ganzjährigen Allergieerscheinungen (mehrjährig), z.B. Katzenallergene oder Milbenallergene im Haushalt.

Schlimmstenfalls kommt es bei einer Allergie zu einem lebensbedrohenden Allergieschock, auch bekannt als blutdrucksenkender, respiratorischer und zirkulierender Krampf. Das ist immer ein medizinischer Ernstfall! Das Extremfall einer Allergie, die den ganzen Organismus betrifft, ist die sogenannte Psoriasis (Anaphylaxie). Zeichen einer schweren Allergie können Prickeln in den Händen und Sohlen der Füße, Kopfweh, Schwindel und Schwitzen sein.

Menschen, die gegen Bienengift, Waspengift und andere gefährliche Gruppen empfindlich sind, sollten immer ein vom behandelnden Arzt verordnetes Notfallkit mit sich führen. Zusätzlich enthält das Notfall-Set in der Regel eine Antihistamin- und eine Kortisonzubereitung zur akuten Behandlung der Allergikern. Zur Reduzierung des Risikos eines Schocksyndroms werden die Risikopatienten entweder durch Allergeneinschränkung, d.h. Vermeidung von kritischer Nahrung oder Medikamenten, oder im Falle einer Allergie gegen Insektengift durch spezifische Immuntherapien (SIT) unterstützt.

Wird eine Allergie nicht therapiert, können die entzündlichen Prozesse im Organismus im Grunde genommen langwierig werden und sich auf andere Körperorgane ausbreiten. Ein wohlbekanntes Beispiel ist der "Bodenwechsel" von Heu-Fieber zu allergischem Asthma. 2. Es ist auch eine Sensitivierung auf andere Allergieerreger möglich (Polysensibilisierung). In den meisten FÃ?llen kann ein Anstieg der Allergie durch eine frÃ?he Allergietherapie, die so genannte Hypersensibilisierung oder die â??Spez. Immuntherapieâ?? (SIT), vorgebeugt werden.

Eine Allergie sollte daher so frühzeitig wie möglich von einem Allergologen erkannt und therapiert werden.

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