Allergie Schimmel Wohnung

Wohnung für Allergiker

Belüften Sie das Haus und die Wohnung so oft wie möglich. Die Mieter sollten auch ihren Vermieter sofort über die Schimmelpilze in der Wohnung informieren. Belüften Sie das Haus und die Wohnung so oft wie möglich. Befindet sich der Pilz im Haus des Betroffenen, muss er saniert werden. Eine Ausnahme bilden bei Kindern ausschließlich Schimmelpilzallergien.

Moderpilz

Ausnahmen bilden bei Kleinkindern ausschliesslich Pilzallergien. Daher wurden die Schimmelallergien oft unterlassen. Bei den zunehmenden Allergieerkrankungen bei Kinder kommt es jedoch immer öfter vor, dass neben ihren anderen allergischen Reaktionen auch noch eine Pilzallergie besteht. Weil die Hausstaubmilbe in einer Lebensgemeinschaft mit den Schimmelpilzarten lebt, ist auch für alle Allergiker der Hausstaubmilbe die Vermeidung von intramuralem Schimmelpilzwachstum von großer Wichtigkeit.

Bei allen oben genannten Erkrankungen müssen Pilzallergien berücksichtigt werden. Cladosporium- oder Alternaria-Allergie muss bei jedem "Heuschnupfen" ausgelassen werden. Die Symptome bei feuchter Witterung sind ein deutliches Indiz für eine Schimmelpilzallergie, ebenso wie die Intensivierung der Symptome in besonders von Pilzen betroffenen Räumlichkeiten wie Stallungen, Keller, Bad, Treibhaus etc. sowie das Vorkommen von Symptomen nach dem Verzehr von Lebensmitteln, die mit Pilzen kontaminiert sind:

Gemüsesorten, Cerealien, Nüsse oder Formen eingesetzt. Eine Schimmelallergie wird durch Hauttests, Bluttests (IgE-RAST) und Provokationstests (nasal, bronchial) untermauert. Im Falle eines Verdachts auf eine innerbetriebliche Schimmelallergie hat sich der Einbau von Pilz-Fangplatten im Haus und die Überprüfung des Zimmerpflanzenbodens als sinnvoll erweisen. Damit ist es möglich, die zu Haus befindlichen Formen spezifisch zu testen und gegebenenfalls zielgerichtet zu sanieren.

Am einfachsten ist die Vermeidung von allergieauslösenden Lebensmitteln mit einer Schimmelpilzallergie. Dies erfordert jedoch, dass man herausfindet, welche Lebensmittel die durch Allergietests ermittelten Pilze beinhalten, zum Teil auch in der verborgenen Gestalt der einzelnen Enyme. Empfehlenswert ist hier die Unterlassungsdiät mit nachfolgender Auslese ( "Diät für Allergiker", gut bezeichnet von S. Flade).

Arzneimittel wie Teldane und Hismanal eignen sich für extramurale saisonale Pilzallergien wie Cladosporium und Alternaria. Auch bei diesen Erkrankungen ist eine Unterempfindlichkeitsbehandlung möglich. Im Falle von intramuraler Schimmelpilzallergie ist der einfachste Weg zu einem schimmelfreien Zuhause der Umzug. Indoor-Pflanzen, deren Blumenerde die geprüften Formen beinhaltet, müssen weg.

Schimmelsporen auslösen">Pilzsporen rufen Allergien hervor.

In Innenräumen, an feuchten Wänden und Klimageräten, in der freien Natur unter Blättern und Erde oder auf Lebensmitteln - Formen sind allgegenwärtig. Dies erschwert es Allergikern um so mehr, diese zu unterdrücken. Durch geeignete Vorkehrungen zur Vermeidung von Schimmelsporen in Wohnzimmern können jedoch Symptome wie Nasenlaufen, Rötungen und Tränensäcke, Atemnot, Hautausschläge oder Magen-Darm-Probleme mildert werden.

Antihistaminika wirken zudem gegen allergische Erkrankungen. Sie sind weder Pflanze noch Tier, sie stellen eine eigene Gruppierung im Bereich der Lebewesen dar. Bei Schimmelpilzen handelt es sich um kleine Fadenpilze, die sich mit sogenannten Schimmelpilzen vermehren. Beim Schimmelpilz unterscheidet sich die Spore in Gestalt, Färbung und Grösse.

Sie sind auch die allergieauslösenden Stoffe (und nicht, wie oft vermutet, die Pilze), die in der Atemluft schwimmen und durch den Sturm verbreitet werden. Auf diese Weise können die Schimmelsporen oder gar Fragmente von Schimmelpilzen eine Allergie durch Inhalation anstoßen. Hölzer, Kunststoffe, Leder, Bekleidung, Kunststoff, Papier, Feuchtwände in Appartements, geflieste Wände, Feuchtstellen hinter Tapete, Holzverkleidung, Klimaanlage, Befeuchter, Polstermöbel, Isomatten, Mülltonnen, etc.

Bei längerer Nichtbelüftung sowie in allgemein feuchteren Zimmern ( "Bad") und Kellerräumen kommt es zu einer höheren Sporenkonzentration. Unter den Blättern, auf Stapeln von Brennholz, Erde und Laubhaufen kommt es in der freien Wildbahn zu einer überwiegenden Häufung von Schimmelsporen. Generell gibt es eine starke Sporenkonzentration, besonders in feuchten klimatischen und witterungsbedingten Zeiträumen.

Doch nicht nur der Mensch wird über die Atemluft mit Schimmelsporen infiziert, sondern auch die Nahrung kann eine Ursache für allergene Erreger sein. Die Zahl der durch Lebensmittel empfindlichen Pilzallergiker ist jedoch deutlich niedriger. Etwa 20 bis 30 verschiedene Formen von Schimmelpilzen lösen Allergien aus, obwohl es viele andere gibt.

Die folgende Übersicht gibt einen Einblick in die häufigsten allergenen Schimmelpilzarten und wo sie zu finden sind: Zu den allergischen Reaktionen einer Pilzallergie gehören: Verstopfung der Nasenschleimhaut, Niesattacken, Juckreiz, Rötung und Tränensäcke, Bauchschmerzen, Durchfall, Brechreiz, Migräne, akute Atemwegserkrankungen einschließlich Asthmaanfälle, Muskelschmerzen, Hautausschlag und Niesen.

Zunächst sollte man den Umgang mit Formen vermeiden, aber das ist nicht immer möglich. Suchen Sie Ihre Wohnung nach Schimmelflecken (vor allem im Bad, hinter den Möbelstücken und Verschmutzungen an den Wänden) und beseitigen Sie diese durch gründliche Reinigung mit geeignetem Werkzeug oder durch Austausch der Objekte (Möbel, Tapete, Duschvorhang, etc.).

Belüften Sie immer alle Ihre Zimmer, besonders das Zimmer und das Badezimmer. Raumtemperaturen zwischen 18-20 C und eine Luftfeuchte zwischen 40 und 50 v. H. sind optimale Voraussetzungen, um Schimmelbildung zu vermeiden. Bewegen Sie die Möblierung von den Mauern weg, damit die Raumluft hinter ihnen umströmen kann. Möblieren Sie Ihre Zimmer so wenig wie möglich mit Teppichböden und Mobiliar (!), damit sich kaum Stäube bilden können, die die Schimmelporen durch die Raumluft tragen.

Zur Vermeidung von Hausstaub sollten die Spitzen generell gegen Milben eingesetzt werden. Eine nicht allergene Begleitperson das Bestäuben oder Absaugen durchführen bzw. eine Atemschutzmaske auftragen. Weil sich die Formen an Luftbefeuchtern und Klimasystemen ansammeln, ist es besser, überhaupt keine Befeuchter zu verwenden und eine regelmässige Pflege und Pflege der Klimasysteme zu gewährleisten.

Sie sollten vor allem im Zimmer auf Kübelpflanzen achten, da sich auch hier leicht Schimmel ausbilden kann. Leeren und reinigen Sie Ihre Mülltonnen regelmäßig von Küchenabfall, da auch ein erhöhtes Schimmelrisiko auftritt. Als Allergikerin sollten Sie keine Überreste vom vorherigen Tag zu sich nehmen und keine unnötigen Aufbewahrungszeiten für Nahrungsmittel einplanen (möglichst frische Kost).

Wäschetrocknen Sie Ihre Kleidung nicht im Außenbereich, da die Schimmelsporen rascher an den Stoffen haften bleiben. Achten Sie darauf, dass Sträucher und Sträucher nicht zu nah am Gebäude wachsen und ordnen Sie es nicht. Wenn Sie überempfindlich gegen Pilze sind, sollten Sie Penizillin unterlassen. Medizinische Behandlungen - AntihistaminikaAntihistaminika in Sprays, Tröpfchen oder Tablettenform können Beschwerden von Schimmelpilzallergien und anderen Allergieerkrankungen mildern.

Impfungstherapie - nur bei Allergie gegen Schimmelpilze Alternaria möglich Eine Allergieimpfung mit einem Molekulargenpräparat ist bei einer Allergie gegen den Pilz Alternaria möglich und kann zu einer Abheilung beitragen.

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