Allergie Hilfe

Hilfe zur Allergie

Die Allergiker spüren es schon jetzt im März, wenn die Allergie-Saison beginnt. Allergische Symptome wie Juckreiz, Hautausschlag oder Asthmaanfälle können durch verschiedene Medikamente verursacht werden. Akut gegen Milbenallergie. Die Heilpraktiker bieten ein Behandlungskonzept für Allergiker an. Der Lehrer sollte fragen, ob es eine Allergie gibt.

Allergien - Naturheilmittel

Mehr und mehr Menschen sprechen auf tatsächlich unbedenkliche Umgebungseinflüsse mit einer Allergie an. Sie werden die Lösung dieser Fragen in einem unkontrollierten System vorfinden. Wie wird dieses bedeutende Verteidigungssystem unausgewogen? Wie verhält es sich im Falle einer Allergie im Organismus? Welche ganzheitliche Maßnahmen gibt es bei einer Allergie? Wie kann man gegen eine Allergie vorgehen?

So kann man natürlich Allergie heilen - damit man bald wieder mit der Katz kuscheln und die freie Fahrt in der freien Wildbahn genießen kann. In den letzten Jahren hat sich die Anzahl der Betroffenen in den letzten zehn Jahren vervielfacht. So sind allein in der Bundesrepublik zwischen 20 und 30 Mio. Menschen von einer Allergie erkrankt.

Etwa 34% der Weltbevölkerung leidet bereits an einer Allergie. Das alles macht den Organismus erkrankt und fördert damit auch die Zunahme der Allergie. Es gibt also keine einzige Allergieursache, da in der Regel mehrere Ursachen an der Entwicklung von allergischen Krankheiten mitwirken. Zu den bereits genannten Beeinflussungen können eine beeinträchtigte Darmbakterienflora, eine fehlerhafte Schleimhaut und anhaltender psychischer Stress die Entwicklung von Allergie fördern.

Allen diesen ganz verschiedenen Einflussfaktoren ist eines gemeinsam: Sie belasten das Abwehrsystem so sehr, dass es im Laufe der Zeit völlig unpassend zu agieren anfängt. Die Verteidigungszellen befallen in dieser Lage nicht mehr nur Keime, Erreger, Schimmelpilze und andere Ungeziefer, sondern auch solche harmlosen Stoffe wie Blütenstaub, Stäube, Tierhaare, uvm.

Die tatsächliche Attacke auf diese vom Abwehrsystem selbst ernannten allergenen Stoffe, auch als Antigen bezeichnet, wäre immer noch recht problemlos, wenn sie nicht zu Gesundheitsschäden und einer äußerst unangenehmen allergischen Reaktionen für die Erkrankten führen würde. Allerdings tritt diese Wirkung erst beim zweiten Umgang mit dem Allergieerreger auf. Spezielle weiße Blutzellen, die B-Lymphozyten, müssen zunächst einmal Antibiotika, auch Immunoglobuline oder Immunglobulin nennen, ausbilden.

Bei den Antikörpern handelt es sich um Y-förmige Eiweißketten, die sich an das entsprechende Allergieerreger anlagern und es als Fremdkörper kennzeichnen, der in Zukunft bekämpft werden muss. Um das neue Allergieerreger beim zweiten Mal als solches zu erkennen, bildet das System zugleich so genannte Speicherzellen - eine Subgruppe von T-Lymphozyten. Sie haben die Funktion, die Oberflächenbeschaffenheit des Allergenes zu speichern.

Wenn der Krankheitserreger wieder in den Organismus eindringt, lenken die Speicherzellen die Aufmerksamkeit des Immunsystems unmittelbar auf den Intrusionskörper. Immunoglobuline gibt es viele, aber Immunoglobulin E (IgE) ist besonders für eine Allergie wichtig. Sie ist für die Entwicklung einer Typ-1-Allergie zuständig, die die meisten Betroffenen betrifft.

Dazu gehören z. B. Pollenallergien, Tierhaar, Hausstaubmilben- oder Insektenallergien. Doch in unseren Industrieländern nimmt der Wirkstoff eine wichtige Stellung bei den oben erwähnten Allergieerkrankungen ein. Bei Allergikern ist die Anzahl dieser Abwehrstoffe pathologisch erhöht und sie werden beim zweiten Umgang mit einem Allergieerreger extrem hochwirksam. Tritt ein Allergieerreger ein zweites Mal in den Organismus eines Allergikers ein, erfassen die IgE-Antikörper das Allergieerreger und formen mit ihm einen sogen.

Jedes IgE-Molekül kann immer nur ein spezifisches Allergieerreger wiedererkennen. In der Regel würde der Antikörper-Antigen-Komplex keine Allergie hervorrufen, wenn er sich nicht auf spezielle Verteidigungszellen, die so genannten Mastzelle, absetzen würde. In diesen werden Entzündungsstoffe, insbesondere Histamine, produziert und gespeichert. Gerade in diesen Bereichen werden die typischen Allergien beobachtet.

Ist die Schleimhaut befallen, produziert sie sofort Sekrete, so dass die Tränke der Haut beginnt, die Nasenflügel laufen oder ständig niest. Grundsätzlich kann man auf fast alle Stimuli allergisch ansprechen. Allerdings beschränkt man sich auf die Idee der Typ-1-Allergien, also derjenigen, die die große Mehrzahl der Betroffenen betreffen.

Pollenallergien sind sicherlich eine der verbreitetsten Arten von Allergien. Bei 40 % der Betroffenen treten Symptome auf. Die wichtigsten Allergieauslöser sind Beifuß (Hauptblütezeit im August) und die besonders aggressiven Ambrosia (Beifuß), die aus den Vereinigten Staaten zu uns wandern und durch ihre Spätblüte den Pollenflug in den Monat bis in den Monat Oktober verlängern. Dass die Eiweiße in allergenen Blütenstaub mit denen in einigen Lebensmitteln vergleichbar sind, ist dafür ausschlaggebend, dass Nahrungsmittel auch für Allergiker unerträglich sein können.

Ein sogenanntes Mundallergie-Syndrom tritt oft bei einer Kreuzallergien auf, die sich durch Prickeln und Jucken bis hin zur Schwellung der Lefzen und der Schleimhäute von Hals und Rachen manifestiert. Birke, Hasel und Erle Allergiker Apfel, Pfirsich, Kirsche, Kiwi, Passionsfrucht, Nuss (!), Mandel, Karotte und Tomate können für die von dieser Allergie Erle betroffene Person unerträglich sein.

Besonders oft reagiert der Betroffene auf die Einnahme von Öregano, Estragon, Muskatnuss, weißem Paprika, Peperoni und Camille. Diese sind in jeder Ferienwohnung zu Hause, aber nur ein Allergikerproblem. Wenn die Allergie über einen langen Zeitabschnitt anhält, kann es zu chronisch nasalen Schleimhautbeschwerden kommen, die von einer permanent blockierten Nasenspitze begleitet werden.

Bei schweren Erkrankungen kann es zu allergischem Asthma kommen. Wenn eine Allergikerin diese endlich einatmet, kommt es zu einer typischen Allergieattacke. Grundsätzlich können alle Pelz- und Federtiere allergische Reaktionen auslösen. Katzenhaar ist jedoch ein besonders störrisches Allergieerreger, auf das viele Betroffene mit schweren Symptomen ansprechen. Allergie gegen Voegel, Brieftauben, Versuchskaninchen, Ratten, Maeuse, Hasen oder Hamburger sind keine Seltenheit.

Allergie auslösend sind vor allem Bienen- und Wespen-Stiche, seltenere Hornisstiche. Bei bis zu fünf Prozentpunkten der Population treten zusätzliche Symptome wie Bienenstöcke, Jucken des ganzen Körpers, Durchblutungsstörungen, Brechreiz oder Durchfälle auf. Bei besonders schwerwiegenden Erkrankungen kann eine lebensbedrohliche allergische Schockreaktion, der so genannte anaphylaktische Schlaganfall, auftreten. Immer häufiger werden auch Allergiker gegen Moskitostiche festgestellt.

Die maximale Allergie, die sich auf den ganzen Organismus auswirkt und ohne Therapie zum Tode führen kann, ist der sogenannte anatomische Stoß. Die ersten Anzeichen von Alarm sind oft das Jucken des ganzen Körpers, Ruhelosigkeit, Taubheit der Kehle und des Halses und Kribbeln in der Handfläche und den Fußsohlen. Außerdem quellen die Luftwege auf, was zu Klagen wie Kratzen, Schluckstörungen und Kurzatmigkeit führt.

Die Herzfrequenz steigt schnell an oder wird gefährlich gebremst, was zu einem Kreislaufstillstand und respiratorischen Stillstand führt. Deshalb kann es wichtig sein, beim ersten Auftreten eines Allergieschocks einen Notfallarzt aufzusuchen! Dadurch setzen die Mastzelle große Histaminmengen frei, die für die Entwicklung der Allergie sind.

Eine Allergie vom Type 1 führt zu einer sehr schnellen und oft heftigen allergischen Reaktionen, die in wenigen bis wenigen Augenblicken eintritt. Deshalb ist es oft schwer zu bestimmen, auf welche Stoffe der Organismus anspricht. Vielleicht gibt es sogar mehrere Allergieauslöser, die nachgewiesen werden müssen? Deshalb sollte zunächst ein erfahrener Psychotherapeut konsultiert werden, um eine konkrete Diagnosestellung vorzunehmen.

Oftmals kann er das Allergieerreger nach einer detaillierten Analyse der Krankheit und einem so genannten Pricktest oder, wenn nötig, einem Bluttest ausweisen. Beim Pricktest werden unterschiedliche Allergieauslöser in Tröpfchenform auf die Innenseiten der Vorderarme aufgesetzt. Bei Vorliegen des entsprechenden Allergens reagieren die Hautstellen mit Rötungen, Jucken oder Narbenbildung. Welchen holistischen Maßnahmen nach der Diagnostik Ihr Abwehrsystem hilft, die allergieauslösenden Überreaktionen zu reduzieren und warum diese Verfahren funktionieren, wird weiter hinten im Beitrag erläutert.

Gegenüber der unmittelbaren Reaktion mit Typ-1-Allergie gibt es auch sehr viel langsamere Allergiker. Es tritt ein bis mehrere Tage nach dem Kontakt mit Allergenen auf und wird von Rötungen, Jucken, Blasen und/oder weinender Oberhaut begleitet. Diese Allergie, auch bekannt als Typ-4-Allergie, schließt Kontaktallergien und Nahrungsmittelallergien ein.

Anders als bei der Typ-1-Allergie wird die Typ-4-Allergie nicht durch IgE-Antikörper hervorgerufen und auch die Histaminbildung ist nicht an der Entwicklung der Allergie beteiligt. 2. Bei der ersten Berührung mit dem künftigen Allergieerreger ist alles noch gleich wie bei der Typ-1-Allergie. Das Lymphokin informiert die Makrophage sofort über das Vordringen der als Fremdkörper markierten Substanzen, wodurch sie das Allergieerreger zerstören.

Dies führt zu einer entzündlichen Erkrankung, die zu einer Allergie führt. Durch das zeitverzögerte Auftreten der Allergie ist der Nachweis des Allergenauslösers bei dieser Form der Allergie wesentlich schwieriger als bei der sofortigen Einwirkung. Lebensmittelallergien sind bei Säuglingen am weitesten verbreitet, da ihr Abwehrsystem in den ersten Monaten des Lebens noch nicht erwachsen ist.

Allerdings sollte eine Lebensmittelallergie nicht mit einer Nahrungsmittelintoleranz verwechselt werden, da es sich um zwei unterschiedliche Krankheiten mit unterschiedlichen Ursachen handeln kann. Auslösung der Allergie durch eine übermäßige Reaktion des Abwehrsystems, Auslöser der Intoleranz ist ein gestörter Verdauungstrakt. Die" Großen Sechs" der Allergieauslöser: Diese Nahrungsmittel verursachen besonders oft eine Allergier.

Normalerweise reagieren die Organismen auf diese Allergieerreger mit Neurodermitis. Dabei werden die eventuellen Allergieauslöser auf ein Patch aufgebracht und auf den Boden aufgeklebt. Bei einer allergischen Reaktion der Epidermis auf eine bestimmte Person wird dies an der betreffenden Körperstelle mit einer entzündlichen Reaktion sichtbar. Welchen holistischen Maßnahmen nach der Diagnosestellung Ihr Abwehrsystem hilft, die allergieauslösenden Überreaktionen zu reduzieren und warum diese Verfahren funktionieren, wird weiter hinten im Beitrag erläutert.

Pseudoallergien sind keine Allergie im konventionellen Sinn. In einer Allergie vom Typ 1 führt der Antikörper-Antigen-Komplex dazu, dass die Mastzelle histaminfrei wird, was schließlich zur Allergie führt. In der Lebensmittelallergie sind für die Bildung der Allergie die sogenannten Leukozyten mitverantwortlich. Bei beiden ist das Abwehrsystem entscheidend für die Bildung von Allergie.

Beim Pseudoallergen ist das Abwehrsystem jedoch nicht betroffen, da sich das Allergieerreger in diesem Falle unmittelbar an der Mastzellen anlagert und die typischen Allergiesymptome auslöst. Zu den Allergenen zählen: Lebensmittelzusätze, z.B. Konservierungsmittel, Farb- und Dickungsmittel, Aromaverstärker, Süßstoffe, etc. Weil das Abwehrsystem an einer Pseudo-Allergie überhaupt nicht teilnimmt, ist die Diagnostik extrem schwer, da die herkömmlichen Untersuchungsverfahren wie z. B. Blut- und Hauttests bei dieser besonderen Form der Allergie nicht funktionieren.

Welchen holistischen Maßnahmen nach der Diagnosestellung Ihr Abwehrsystem hilft, die allergieauslösenden Überreaktionen zu reduzieren und warum diese Verfahren funktionieren, wird weiter hinten im Beitrag erläutert. Zuerst wollen wir Ihnen einige der Gründe für die Entwicklung einer Allergie aufzeigen. Eine Allergie kann auch ererbt werden. Zum Beispiel, wenn ein enger Familienangehöriger von Ihnen (Vater, Schwester oder Mutter/Bruder) eine Allergie wie z. B. eine Allergie gegen Husten, Heu oder Lebensmittel hat, ist Ihr Risiko von einer Allergie 20 bis 35-prozentig.

Wenn beide Elternteile eine Allergie haben, steigen sie auf 40 bis 60 % und wenn beide Elternteile die gleiche Allergieerkrankung (z. B. Heuschnupfen) haben, nimmt die Chance zu, dass auch Sie diese Allergie auslösen. Doch auch wenn niemand in der Gastfamilie eine Allergie hat, kann eine Allergie im Laufe des Leben mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 5 bis 15 Prozentpunkten auftauchen.

Daraus geht hervor, dass neben der Erblichkeit natürlich auch andere Aspekte eine wichtige Bedeutung für die Entstehung von Allergien haben. Aber was macht unser Abwehrsystem, wenn es "gelangweilt" ist, weil der Organismus schon fast steril geworden ist? Richtig, es wird nach anderen "Opfern" gesucht, aber jetzt sind sie völlig unbedenkliche Stoffe, die das Abwehrsystem überhaupt nicht kämpfen sollte.

Vor allem Säuglinge benötigen für die Ausbildung ihres Immunsystems den Umgang mit unterschiedlichen Erregern. Werden sie mit unterschiedlichen Krankheitserregern in Berührung gebracht, wird ihr immunes System verträglicher und erlernt die Unterscheidung zwischen unbedenklichen und krankheitserregenden Erregern. Auf diese Weise schützen sie das Kind vor einer Allergie. Das würde auch die Gründe dafür sein, warum die Wahrscheinlichkeit von Allergie bei Kindern, die mit Heimtieren aufgewachsen sind, geringer ist.

Ist für die Ausbildung des Immunsystems der Umgang mit Krankheitserregern notwendig, sollten Schutzimpfungen tatsächlich gegenläufig sein. Damit hat das kindliche Abwehrsystem ausreichend "Trainingsmöglichkeiten". Einige Untersuchungen haben auch den mangelnden Bezug zwischen der Impfung und der erhöhten Inzidenz von Allergie bestätigt. Obwohl es - jedenfalls aus konventioneller medizinischer Perspektive - kontrovers ist, ob Schutzimpfungen eine Allergie begünstigen oder nicht, zeigt beispielsweise die deutschsprachige KiGGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts, dass nicht geimpfte Kleinkinder weniger häufig an einer Allergie erkranken.

Egal was er denkt - Tatsache ist, dass jede Schutzimpfung eine gewaltige Last für das Abwehrsystem ist. Deshalb kann eine Schutzimpfung auch eine Allergie fördern. Bereits bei der Entbindung erfolgt eine allergiepräventive Maßnahme durch den ersten Kontakt mit gesundheitsförderlichen Darmkeimen. Sie besiedeln den Verdauungstrakt des Kindes und dienen als "orale Impfung" mit "guten" Erregern.

Das Baby entwickelt ein so kräftiges Abwehrsystem. Dadurch sind sie viel weniger häufig von Allergie befallen. Infolgedessen sind sie fünfmal wahrscheinlicher an einer Allergie zu erkranken als normal geborene Kleinkinder. Fakt ist jedoch, dass diese beiden Größen zusammen eine gewaltige Last für das Abwehrsystem sind. Sie wissen schon lange, dass ein überlastetes lmmunsystem dazu tendiert, mehr Allergieprozesse auszulösen.

In wissenschaftlichen Untersuchungen, wie der ISAAC-Studie von 2013, wurde auch der Bezug zwischen Fast-Food-Konsum und der Entwicklung von Allergie nachgewiesen: Es wurde festgestellt, dass bei Kindern und Jugendlichen bei dreimaligem Genuss von Fastfood die Häufigkeit von Allergie steigt. Für ein gesundes Darmsystem ist eine gute Darmpflanze, in der sich die krankheitserregenden und krankheitsfördernden Keime im Gleichgewichtszustand befinden, sowohl für ein kräftiges Abwehrsystem als auch für die Aufrechterhaltung einer unversehrten Darmschranke äußerst bedeutsam.

Die antibiotische Therapie geht daher mit einem massivem Befall der Darmwand einher, der letztendlich zu einer ausgeprägten Dysbiose führen kann. Die Gesundheitsfolgen dieser Änderung sind schwerwiegend, da das Abwehrsystem des Darms vollständig vom Zustand der Darmpflanze abhängt. Bei einer grundsätzlichen Beeinträchtigung des Darmumfelds kommt es daher unweigerlich zu einer deutlichen Schwächung des Immunsystems.

Hier reagiert das Abwehrsystem tendenziell über, was schließlich zu einer entzündungsinduzierenden Allergie führt. So ist es nicht mehr verwunderlich, dass die Entwicklung von Allergie und Allergie durch die Verwendung von antibiotischen Mitteln gefördert wird. Die Folge ist das so genannte Leckagensyndrom. Bei gesundem Verdauungstrakt sind die Räume zwischen den Zellen der Schleimhäute durch enge Verbindungen abgesichert.

Beide Keime und Gliadine irritieren die Darmschleimhaut, die dann zur sofortigen Aktivierung des Botenstoffes Jonulin induziert werden. Nun können natürlich Fremdproteine und andere Schadstoffe ungestört ins Innere des Blutes eindringen. Diese sind leck geworden, was die Entwicklung eines Leaky-Darm-Syndroms abdichtet.

Aufgrund der erhöhten Penetration verschiedener Umweltschadstoffe muss das Abwehrsystem nun laufend geeignete Abwehrstoffe produzieren. Dadurch kommt es zu einer Erhöhung der allergischen Reaktion, die entzündliche Prozesse in der Magenschleimhaut auslöst. Das Weizenkleberprotein Gnadin ist, wie Sie bereits wissen, ein wesentlicher Bestandteil bei der Entwicklung eines undichten Darmsyndroms. So kann ein übermäßiger Konsum von glutenhaltigem Zerealien in der Regel die Entwicklung eines Leaky-Gut-Syndroms fördern.

Die Proteine sind in diesem Falle jedoch körperfremd und werden vom körpereigenen System als Allergene klassifiziert und kontrolliert. Auf diese Weise können sowohl die Milch der Kuh als auch die entzündlichen Prozesse des Glutens ein undichtes Darmsyndrom hervorrufen und wesentlich zur Entwicklung beizutragen. Nicht nur physische Faktoren, sondern auch Ernährungs- und Umwelteinflüsse sind für den Allergieprozess von Bedeutung, denn auch unsere Seelen haben in diesem Kontext eine sehr wichtige und daher nicht zu vernachlässigende Kraft.

Allergiesymptome wirken sich ebenso auf unser seelisches Leben aus wie psychischer Druck in unserer physischen Verfassung in der Gegenrichtung. Psychischer Streß und Belastung können zu allergischen Symptomen führen oder diese verschärfen. Zum Beispiel kann anhaltender psychischer Druck eine Allergie hervorrufen oder vorhandene Allergie verschärfen.

Andererseits führen Allergiesymptome wie der andauernde Jucken bei Ekzemen oder die erschreckenden Anfälle von Atemnotsituationen bei asthmatischem Leiden zu enormer psychischer Belastung, die die Gesamtlebensqualität, d.h. auf beiden Stufen, stark mindert. Weil hinter jeder Allergie stets ein Symbol steht, sollte die tiefer liegende Sinnhaftigkeit der Allergie in Frage gestellt werden.

Weshalb erhalte ich solche Reklamationen? Weshalb kommt es zu diesem Punkt / in dieser Lage zu Reklamationen? Welches sind die Änderungen, sogar "erzwingen" fast meine Einwände? Nicht nur für Allergien ist die Fragestellung "Was will mir meine Krankheit sagen" natürlich von Bedeutung, denn jede einzelne Störung enthält Informationen aus dem psychologischen Umfeld.

Einen sehr guten Einstieg in die Wichtigkeit von Allergieerkrankungen findet man zum Beispiel in dem Beitrag von Herrn Dahlke " Disease as a mirror - "Aggression as an opportunity". Werden die Ursachen der Symptomatik nicht in Frage gestellt, können die Beanstandungen nur so gut wie möglich eingegrenzt werden. Doch die Grundbereitschaft des Organismus, an Allergien zu leiden, besteht nach wie vor. Häufig verschreibt der behandelnde Arzt Arzneimittel wie Antihistamine, die das bei einer Allergie freiwerdende Histamin auffangen" und so die Erkrankung mildern.

In der Regel reagieren einige Betroffene nicht genügend auf Antihistamine, so dass in diesen FÃ?llen Cortison eingesetzt wird, das extrem unerfreuliche Nebeneffekte haben kann. Mit dieser Behandlung werden die Betroffenen immer wieder mit ihren Allergieerregern in Berührung kommen. Der Auslöser der Allergie wird in der Regel unter die Gesichtshaut injiziert, kann aber auch mündlich in Tropfenform oder als Tablette einnehmen werden.

Diese stark gekürzte Therapie kann die Symptome zwar temporär lindern, aber die Allergie als solche verbleibt. Im Falle einer Allergie gegen Insektengift muss die Therapie unter Aufsicht des Patienten beginnen, da die Wahrscheinlichkeit einer starken Allergie gegeben ist. Allerdings ist die Unterempfindlichkeit für Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem ebenso ungeeignet wie für Menschen, die an ernsten Krankheiten wie schwerem Asthma, Herzkrankheiten, Brustkrebs usw. erkrankt sind.

Weil fast jede Allergie von einem abgeschwächten Abwehrsystem begleitet wird, ergibt sich an dieser Stelle folgende Frage: Wer kann überhaupt von einer Unterempfindlichkeit profitieren? Aber auch wenn wir uns diese Fragen nicht gestellt haben, können die herkömmlichen medizinischen Behandlungsverfahren für Allergiker im Prinzip nur zu einer Milderung der Symptome beitragen. Die reine Symptomatik, ganz ohne Rücksicht auf die eigentliche Erkrankung, kann die bestehende Allergie-Bereitschaft des Organismus sicherlich nicht auflösen.

Sie wissen jetzt, dass mehrere Ursachen eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung einer Allergie sind. Bevor wir Ihnen unsere Maßnahmen zur Behandlung von Allergien vorstellen, wollen wir Sie deshalb noch einmal daran erinnern, dass Sie sehr effektiv gegen sich selbst vorgegangen sind: Wenn Sie wissen, auf welche Stoffe Sie eine Allergie haben, sollten Sie dies natürlich zunächst unbedingt vermeiden.

Auch bei einer Allergie gegen Staub oder Tierhaar ist es möglich, das Allergieerreger so weit wie möglich zu vermeiden. Pollen-Allergiker dagegen finden es schwierig, ihrem Allergieerreger zu entkommen. Jetzt beginnt die Präsentation unserer Maßnahmen, die alle das Bestreben haben, die ursprüngliche gesunde Darmpflanze wiederherzustellen, die Darmschleimhäute zu erneuern und das Abwehrsystem bestmöglich zu kräftigen, so dass alle Vorraussetzungen für die Entwicklung von allergischen Erkrankungen entfallen.

Wer bewußt auf die Bestandteile seiner Körperpflegeprodukte und Reinigungsmittel achtet, wird staunen, wie vielen künstlichen Riechstoffen und agressiven Chemikalien unser Abwehrsystem täglich ausgeliefert ist. Sie bleiben also im Organismus, wobei das Abwehrsystem stark beansprucht und immer stärker ausgelastet wird.

Deshalb sollten Sie Ihren Organismus so gut wie möglich bei der Ausscheidung von Giftstoffen fördern. Dabei sind sie äußerst effektiv und wirken gleichermaßen für Ihre Entwässerungsorgane und Ihr Abwehrsystem. Diese haben die Möglichkeit, sie mit Schwermetallen und anderen Giftstoffen zu verbinden, so dass sie leicht über den Verdauungstrakt abgesondert werden können. Das entlastet nicht nur die Entgiftungsorgane und das Abwehrsystem, sondern gibt Ihrem Organismus auch die Nährstoffe und lebensnotwendigen Substanzen, die er zur Kräftigung und Regenerierung seiner Körperorgane und Anlagen braucht.

Auch in einer 2008 durchgeführten Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Skisehir, Türkei, wurde die günstige Auswirkung von Spirulina-Algen auf das Abwehrsystem nachgewiesen. Ob Sie nun Blattspinat, Mangold, Kopfsalat oder Rauke wählen, Ihr Organismus wird es Ihnen immer zu verdanken haben. Indem das grüne Laubgemüse im Mixer intensiv vermischt wird, werden bereits alle Nährstoffe und lebenswichtigen Substanzen der Pflanze bestens abgebaut, so dass sie dem Organismus besonders rasch zur VerfÃ?gung steht.

Denn wenn Ihr Magen nicht gut ist, kann Ihr Abwehrsystem nicht genügend gestärkt werden. Es mangelt dem Organismus an wichtigen Nährstoffen und Vitalstoffen, da ein krankes Darmgewebe diese nicht mehr ausnutzen kann. Auch die schädlichen und abfallenden Stoffe können einen krankhaften Verdauungstrakt weder rasch genug noch in seiner Gesamtheit auslassen.

Vor allem das Abwehrsystem leidet unter den Folgen eines krankhaften Eingeweides. Es löst den Verdauungstrakt von Schleimhäuten, Altlasten und anderen schädigenden Belägen und sorgt so für ein Umfeld, in dem sich das Abwehrsystem wieder erholen kann. Die gesundheitsförderlichen Keime können sich schließlich auch im gesäuberten Verdauungstrakt wieder wohlfühlen, so dass sie sich korrespondierend vervielfältigen und so den bestehenden Dysbakterien gegensteuern.

Die fein gemahlenen Psylliumschalen können große Flüssigkeitsmengen abbinden, was ihnen ein starkes Quellvermögen verleiht. Es absorbiert die im Magen aufgelösten Beläge, Gifte und Metalle, so dass sie schließlich über den Magen auszuscheiden sind. Ein weiteres wirksames Mittel für Allergien könnte ein Einlauf sein. Zahlreiche naturwissenschaftliche Untersuchungen beweisen die positiven Wirkungen von probiotischen Mitteln bei Allergieerkrankungen.

Probiotik als Allergie-Therapie der Zukunft? Nein. Die" Probiotics Taskforce von IASI Europe" hat eine groß angelegte Studie in Auftrag gegeben, in der alle mit probiotischen Keimen erzielten therapeutischen Erfolge bei der Behandlung von neurodermitischen und allergischen Rhinitis aufgelistet wurden. Die Autoren der Studie postulieren daher, dass "gezielt ausgesuchte Probiotikastämme in den kommenden Jahren zu einer effizienten Allergiebekämpfung bei gewissen Allergieerkrankungen werden können.

"Jede Allergie geht immer mit einer Azidose des Organismus einher." Deshalb kann weder eine Entschlackung noch eine Darmsanierung mit anschließendem Ausbau der Darmpflanzen auf Dauer gelingen, wenn der Organismus weiter überversäuert wird. Unser moderner Speiseplan, der viel Kohlenhydrate aus Weißmehl und Würstchen enthalten, einen großen Teil tierisches Eiweiß aus Würstchen, Fleischerzeugnissen und Vollmilch (Produkte) und auch viele Fertigerzeugnisse beinhaltet, bringt den Organismus direkt in die Hyperazidität.

Diese Arbeit beruht auf folgendem: Förderung der Entwicklung einer gesünderen Darmpflanze und Unterdrückung unerwünschter Krankheitserreger, Stärkung des Immunsystems und Rückführung in einen ordnungsgemäßen Gesundheitszustand. In der Allergie sind unter anderem die Bereiche der Schleimhäute und der Kopfhaut, die mit den Histaminen in Berührung kommen, von einer Entzündung befallen. Sie wissen bereits, wie bedeutend diese Immobilie für Allergiker ist.

Ein konzentrierter Vorrat an hochwirksamen Antioxidanzien wirkt sich außerordentlich positiv auf Ihr Abwehrsystem aus und gibt Ihrem Organismus gleichzeitig die Chance, sich so schnell wie möglich zu erholen. Deshalb präsentieren wir Ihnen nachfolgend äußerst wirksame Antioxidanzien, mit deren Hilfe Sie Entzündungsöfen in Ihrem Organismus "löschen" können. Auf diese Weise wird der Organismus im Umgang mit chronischen Entzündungsherden besonders wirkungsvoll gefördert.

Betroffene von einer Typ-1-Allergie und Personen, die an einer Lebensmittelallergie leiden, melden, dass bereits wenige Tage nach der Kapseleinnahme eine ernsthafte Besserung ihrer Allergiesymptome eingetreten ist. Zum Beispiel bessert es die Darmfunktionen, sichert ein gutes Darmklima, fördert den Organismus bei der Entschlackung, etc.

Daher ist es für die Haut, den Verdauungstrakt und das Abwehrsystem unverzichtbar. Einige Kräuter sind auch gegen Allergie angebaut worden, aber bitte denken Sie daran: Der Einsatz von bestimmten entzündungshemmenden Mitteln oder starken Antioxidanzien kann immer nur einen teilweisen Erfolg bei der Allergiebehandlung bringen.

Schwarzkreuzkümmelöl hat sich bei der Bekämpfung von Allergieerkrankungen als sehr effektiv herausgestellt, da es eine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung hat. Sie kräftigt das Abwehrsystem, entspannt die Bronchien bei Allergien und trotzt Bakterium, Virus und Pilz. Butterbur hat sich in diversen Untersuchungen (eine Zusammenfassung findet sich z.B. in diesem Tagungsband: Rationelle Pflanzentherapie in der HNO-Praxis) als wirkungsvoll gegen allergische Atemwegsbeschwerden, wie z.B. Heu-Fieber, gezeigt.

Folgende Arzneipflanzen haben sich als unterstützende Mittel bei der Therapie der Allergie erwiesen:: Indische Lungwürze (Adhatoda vasica): Hat eine antiallergische und entzündungshemmende Wirkung, löst Bronchialkrämpfe, hat sich gegen Heu-Fieber und Allergiehusten durchgesetzt. Linderung von Heu-Fieber und Allergie. Brennessel (Urtica urens): Kann viele akuten Allergiesymptome mildern.

Leib und Geist sind untrennbar miteinander verbunden. Dies wird auch dadurch sichtbar, dass der Organismus klar auf psychische Belastungen anspricht. Gerade bei Allergikern ist bekannt, dass sich die Allergiesymptome in Stressphasen verschlechtern. Deshalb wird jedem Betroffenen empfohlen, eine Entspannungsmethode zu lernen. Um sich von Ihrer Allergie auf Dauer Abschied nehmen zu können, müssen Sie zunächst Ihren Organismus wieder ins Lot kommentieren.

Dazu müssen Sie Ihre Ernährung verbessern, Ihren Verdauungstrakt säubern, die Darmbakterien ausbalancieren, Ihren Organismus entschlacken und vorhandene Entzündungen aufhalten. Mit dieser Diät versorgen Sie Ihren Organismus mit zahlreichen wertvollen Nährstoffen und Vitalstoffen, von denen er bei der Herstellung seines Gleichgewichts abhängig ist.

Darüber hinaus leistet diese Diät einen Beitrag zur Entschlackung des Organismus, lindert den Verdauungstrakt und hat entzündungshemmende Wirkung. Diese Maßnahme sorgt für ein gesundes Darmumfeld, bekämpft das Darmsyndrom, entgift den Organismus, entspannt die Haut, kräftigt das Abwehrsystem und steigert die Aufnahme von Nährstoffen und Vitalstoffen massiv.

Die Einnahme von Antioxidanzien sowie leberunterstützenden Präparaten ermöglicht den Abbau der entzündlichen Prozesse, die Regenerierung der geschädigten Schleimhaut sowie die Linderung und damit die Kräftigung der Haut und des Immunsystems. Lerne zu relaxen Unterschätze nicht die Wirksamkeit einer geeigneten Relaxationsmethode, denn sie weist auch eine ganzheitliche Positivwirkung auf, von der dein Leib UND deine Psyche profitiert.

Die Anstrengung, die nötig ist, um die körpereigene Allergie-Bereitschaft zum Erliegen zu bekommen, ist viel gering. Deshalb sollte Sie nichts davon abbringen, Ihrer Allergie entgegenzutreten. Fangen Sie also sofort mit der Umsetzung der ganzheitlichen Maßnahmen an, damit Sie in der Zukunft Ihr allergiefreies Wohnen genießen können.

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