Allergie Hausstaubmilben Symptome

Hausstaubmilben Symptome

Die Allergene der Hausstaubmilbe sind die stärksten Allergene in Innenräumen. Sie leben die mikroskopisch kleinen Hausstaubmilben. Spezialistensuche - Allergiefragen - App. Was sind die Symptome einer Hausstaubmilbenallergie? und Nasenausfluss oder allergisches Asthma.

Leitfaden - Symptome einer Hausstaubmilbenallergie

Wusstest du, dass die Ursachen für eine Hausstauballergie nicht darin liegen? Statt dessen wird sie durch Hausstaubmilben hervorgerufen. Hausstaubmilben sind seit Tausenden von Jahren Teil des Menschen. Doch nicht die Milbe selbst ist der Auslöser der Allergie. Die eiweißhaltigen Milbenkot und die Reste abgestorbener Tiere sind eher allergen. Mit Haushaltsstaub bereiten sie sich vor und siedeln sich an.

Wie erkennen Sie eine Hausstaubmilbenallergie? Folgende Symptome können das ganze Jahr über bei Allergien gegen Hausstaubmilben auftreten: Hausstaubmilben sind im ganzen Haus zuhause. Hättest du die Hausstaubmilben an diesen Stellen erwarten können? Auch wenn kein Haus vor der Milbe geschützt ist, gibt es dennoch praktikable Wege, ungebetene Gäste das Dasein zu erschweren.

Hausstauballergie

Der Milbenschwarm ist in der Finsternis sehr beliebt und braucht ein warmes und feuchtes Raumklima von ca. 20-26º Celsius und eine Luftfeuchte von 70 bis 80%. Besonders die Hausstaubmilben mögen diese Umgebung: nass, heiß und mit einem großen Nachschub. Die Bettmatratze bietet ihr ein nahezu optimales Raumklima. Die Milbe ist ein natürliches Element des ökologischen Systems in nahezu jedem Haus, also kein Zeichen von mangelnder Reinheit oder mangelnder hygienischer Unbedenklichkeit.

Die Milbe überträgt keine Erkrankungen, vermeidet Körperkontakte und wird in der Regel nur dann wahrgenommen, wenn ein Angehöriger auf eine Allergie anspricht. Dabei ist die Aufteilung der Milbenlast von Haus zu Haus verschieden und richtet sich im Kern nach den besonderen Klimabedingungen und vor allem nach den Wohngewohnheiten der Einwohner. Insbesondere große Milbenanhäufungen werden dort auftreten, wo Menschen besonders oft liegen und sitzen, wo sie ihre Frisur entwirren oder kämmen.

Geographisch sind warme und feuchte Gebiete davon betroffen, während Hochgebirgsregionen oder Trockenwüstengebiete aufgrund ihrer geringen Feuchtigkeit meist frei von Milben sind.

Massnahmen gegen Hausstaubmilben

Die Allergie nimmt mit alarmierender Geschwindigkeit zu. Und die Milbenallergie. Diese Allergie wird durch Mikroorganismen verursacht, die in Hausstaubmilben leben. Hausstaubmilben sind die natürlichen Zimmergenossen unserer heimischen Umwelt und tatsächlich unbedenklich. Allergie wird durch den Stuhl dieser winzigen Partikel verursacht, die sich mit anderen Staubteilchen verbinden. Sie ernährt sich vor allem von Schuppen und Schimmeln der Haut von Menschen und Tieren.

Menschen verlieren etwa 1 bis 2 g Schuppen pro Tag, die etwa 1,5 Mio. Schuppen pro Tag nähren. Die Milbe liebt auch große Feuchtigkeit. Wenn die Staubkörner durch Schütteln der Tagesdecke oder durch Zugluft aufgerührt werden, erreichen sie die Luftwege und können bei angemessener Sensibilisierung die folgenden Symptome hervorrufen:

Haushaltsstaubmilben bewohnen im Schlafraum hauptsächlich Objekte aus Stoffen, z.B. Latexmatratzen, Kopfkissen, Bettdecken, Decken, Vorhänge und andere Stoffe. Wird ein 2-jähriges Kopfkissen nicht alle 4 bis 6 Monate bei 60°C gereinigt, so entfallen etwa 10% des Kopfkissengewichts auf die lebenden und toten Tiere und deren Ausstoß.

Weil die Milbe erst bei einer Körpertemperatur von ca. 60°C oder mehr stirbt. Bei Hausstauballergie sollte zuerst das eigene Pflegebett gereinigt werden, d.h. das Pflegebett sollte für Allergiker ausgestattet sein. Wozu eine Allergie? Allergie (griechisch "fremde Reaktion", von Altgriechenland "anders, fremd" und "die Wirkung, Reaktion") ist eine übermäßige Immunabwehrreaktion auf gewisse und in der Regel unbedenkliche Umweltsubstanzen (Allergene), die sich in charakteristischen Krankheitssymptomen manifestiert.

Fast jeder Wirkstoff kann eine Allergie oder eine Allergie hervorrufen. Allergieauslöser, mit denen ein Betroffener in Kontakt kommt, können in der Regel eine unmittelbare Wirkung haben, die in einer Veränderung der Schleimhäute oder der Schleimhäute liegt. Wenn die Allergie jedoch über einen längeren Zeitraum andauert, kann eine Allergie bis zu einem Allergieschock (der zum Tode führt ) auslösbar sein.

Eine Allergie kann leicht bis stark und in einigen FÃ?llen gar akute Lebensgefahr auslösen. Die Symptome können je nach Allergieart saisonal, z.B. zum Zeitpunkt des Pollenfluges, oder das ganze Jahr über, z.B. bei einer Hausstaubmilbenallergie, auftauchen. Die Symptome können in unterschiedlichen Körperorganen auftauchen.

Bei Allergikern kann es zu einer Erkrankung, aber auch zu einer Mischform kommen. Die allergischen Symptome in den Magenschleimhäuten sind in der Regel akute, während Symptome wie Bronchialasthma und Neurodermitis chronisch sein können.

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