Allergie gegen Zusatzstoffe Symptome

Additivallergie Symptome

Jeder kennt Apfelshampoo oder Hautcremes mit pflanzlichen Zusätzen. Bienenstöcke, die durch Pseudoallergie auf Lebensmittel und Zusatzstoffe verursacht werden. Nebenbei bemerkt: Die Reaktion auf Zusatzstoffe wie Farb- und Konservierungsstoffe ist umstritten die Symptome sind ähnlich wie bei einer Allergie. von einem Arzt verursacht wird, eine Intoleranz gegenüber einem.

Pseudoallergien: Wie häufig sind additive Intoleranz?

In jüngster Zeit wird vermutet, dass Zusatzstoffe den Auslöser für eine Pseudoallergie darstellen. In der Lebensmittelindustrie werden sehr oft Geschmacksstoffe, Farb- und Konservierungsstoffe und verschiedene andere Substanzen verwendet, die zur Veränderung der Eigenschaften von Lebensmitteln verwendet werden können. Die Menschen haben oft den Anschein, dass sie sich diesen Substanzen kaum entziehen können und meinen, dass sie an einer additiven Intoleranz erkranken.

Dr. med. Dr. med. Jörg KleineTebe, Allergie- u. Asthma-Zentrum West, Berlins über Scheinallergien, was die Menschen derzeit über sie wissen und wie weitläufig sie sind. Kleiner Taebbe, was ist eine Pseudo-Allergie? Pseudo-Allergie bezieht sich auf alle Überempfindlichkeits-Reaktionen, die nicht auf einem fehlgeleitetem Abwehrsystem basieren. Welche Kenntnisse haben die Menschen derzeit über Pseudoallergiker?

Für viele andere Substanzen fehlt es jedoch noch an Angaben, die den Wirkungsmechanismus erläutern würden - dies betrifft sowohl die Farb- und Konservierungsmittel als auch die Geschmacksstoffe. Allerdings wird die Bedeutung von Scheinallergien für Zusatzstoffe in der Population eindeutig überbewertet. Überempfindlichkeiten gegen diese Substanzen sind in der Realität äußerst gering - höchstens 0,1 Prozentpunkte der Population haben sogar eine Pseudo-Allergie.

Andererseits glaubt immer mehr Menschen, an einer Pseudo-Allergie zu erkranken. Dies mag damit zu tun haben, dass nur wenige Konsumenten die so genannten E-Nummern kennen. Es ist nicht möglich, diese Substanzen richtig einzuschätzen, und wenn es Beanstandungen gibt, ist es offensichtlich, die etwas undurchsichtigen E-Nummern oder Zusatzstoffe zu vermuten.

Und wer hat dann wirklich eine Pseudo-Allergie? Eine spezielle Gruppe von Menschen ist von Scheinallergien stärker als andere Menschen befallen. Es wurde festgestellt, dass bei chronisch nesselnden Menschen, auch Urticaria genannte, einige Betroffene stärker auf Farb-, Konservierungs- und Aromastoffe in der Ernährung reagieren.

Dies senkt oft die Schwelle für die typische Urtikaria-Symptomatik auf der Hautspiegel.

Begriff

Bei einer Allergie oder Intoleranz gegenüber Zusatzstoffen kommt es nach dem Konsum bestimmter Stoffe zu Unannehmlichkeiten. Eine Überempfindlichkeit gegenüber Zusatzstoffen ist jedoch eher unwahrscheinlich. Lebensmittelallergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten gegenüber Zusatzstoffen sind ein immer wiederkehrendes Problem nach dem Konsum bestimmter Stoffe. Verglichen mit anderen Nahrungsmitteln verursachen Zusatzstoffe jedoch nur in seltenen Fällen Unannehmlichkeiten.

Nahrungsmittelintoleranz ist eine abnorme Antwort auf den Konsum einer oder mehrerer Lebensmittelkomponenten. Im Falle einer Nahrungsmittelintoleranz ist die Wirkung meist geringer und weniger stark. Bei einer Lebensmittelallergie handelt es sich um eine Allergie auf gewisse Substanzen. Bei einer Allergie treten oft akute, rasch einsetzende Symptome auf. Additive sind Zusammensetzungen, die während der Produktion dem Lebensmittel zugesetzt werden.

Zu den Zusatzstoffen zählen Konservierungsmittel, Antioxidanzien, Verdicker und Farben. Jedes Additiv übernimmt bestimmte Funktionen. Die Zusatzstoffe sind mit E-Nummern zu kennzeichnen, die zu einem einheitlichen europ. Weitere übliche Zusatzstoffe sind Süssstoffe. Reklamationen und andere Beeinträchtigungen durch Zusatzstoffe sind wesentlich geringer als allgemein vermutet. Manche Studien legen nahe, dass die Reaktion von Kindern auf Zusatzstoffe öfter ist als die von Erwachsenen.

In der Regel sind dies solche Fälle, die bereits an anderen Allergien beteiligt sind. Zum Beispiel bei Bronchialasthma scheint das Konservierungsstoff Schwefeldioxyd und Sulfit allergische Nebenwirkungen auszulösen. Einige Konservierungs-, Antioxidations-, Farb- und Geschmacksstoffe können nachgewiesen werden. Manche Menschen sind gegen die rote Farbe Carminallergie, die in der Kosmetik, in Caviar und Süßwaren vorkommt.

Darüber hinaus können einige Antioxidantien, die in Fleisch- und Fischerzeugnissen als Geschmacksgeber eingesetzt werden, Unannehmlichkeiten auslösen. Diese Symptome, die in der Regel wenige Gehminuten bis wenige Wochen nach dem Konsum der Lebensmittel auftauchen, ähneln anderen Lebensmittelunverträglichkeiten und Lebensmittelallergien. Häufig tritt eine rötliche, angeschwollene und juckendere Mundschleimhaut auf, das so genannte Mundallergie-Syndrom.

Gastrointestinale Erkrankungen wie Brechreiz und Abdominalschmerzen können auch nach dem Konsum auftauchen. Eine Allergie kann sich auf der Oberhaut in Juckreiz und Jucken ausbreiten. Eine starke Gegenreaktion kann zu Atembeschwerden und Benommenheit führen. Das kardiovaskuläre Kreislaufsystem kann ebenfalls von der Allergie beeinflusst werden. Schlimmstenfalls besteht die Gefahr einer schwerwiegenden, potenziell lebensbedrohlichen Ganzkörperreaktion mit anaphylaktischem Schlag.

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