Allergie gegen Hunde

Hundeallergie

Dies alles können ernsthafte Anzeichen für eine oder sogar mehrere Allergien sein. Die Allergie beim Hund ist wie beim Menschen eine unangemessen heftige Reaktion des Immunsystems auf harmlose Substanzen. Übrigens gibt es keine Regel, wenn eine Person an einer Hundeallergie leidet. Wird eine Hundeallergie vermutet, kann der Arzt dies mit verschiedenen Diagnosemöglichkeiten nachweisen. Falls Ihr Haustier eine Allergie auslöst, ist es sehr schwierig.

3.4 Fellpflegeprodukte gegen Hunde

Bereits seit einigen Jahren gibt es auch für Hunde und Katze besondere Pelzpflegeprodukte zur Reduzierung von Allergenen bei Rinder. Während der Applikation werden die Allergieauslöser aus dem tierischen Pelz entnommen. Es ist nicht notwendig, dass Ihr Tier durch diese Pflege so oft gewaschen wird, da das vorsichtige Reiben mit einem angefeuchteten Schwämmchen und dem Pflegemittel in der Regel ausreicht, um Allergien aus dem Haar zu beseitigen.

Außerdem gibt es ein Spezialshampoo für badende Hunde und Katze, mit dem die Hunde gewaschen werden können. Dieses absolut schadstofffreie Fellpflegeprodukt ist auch für den Einsatz bei Kleinkindern und anderen kleinen Tieren geeignet. So können z. B. Vogelarten mit einem Sprühstrahl versprüht werden, um die vom Vogel ausgehende Allergie zu minimieren.

Beim Hund genügt es in der Regel, einmal pro Woche/Tier das Haar mit der Fellpflege durchzureiben. Die Tierallergene werden bei regelmäßigem Gebrauch noch vor der Verteilung durch die Zimmerluft eingebunden und eliminiert und siedeln sich im gesamten Milieu an. Der Pflegeeffekt für Ihr Tier ist ebenfalls von grossem Nutzen, da die naturbelassenen Inhaltsstoffe der Fellpflege für ein wunderschönes und strahlendes Haarkleid verantwortlich sind.

Die Produkte sind geruchs- und geschmacklos, so dass Ihre Vierbeiner nichts dagegen haben, wenn sie mit dem Fellpflegeprodukt aufbereitet werden.

Hunde-Allergie

Die Allergie beim Tier ist wie beim Menschen eine unangebrachte gewalttätige Immunreaktion auf unschädliche Substanzen. Das bedeutet ganz klar, dass das Abwehrsystem der Hunde unbedenkliche Substanzen als Bedrohung einstuft und eine Verteidigungsreaktion auslöst. Sobald das Abwehrsystem eine Substanz als gefährliche Substanz eingestuft hat, kommt es bei jedem weiteren Umgang zu einer Verteidigungsreaktion, der allergischen Reaktio.

Allergieauslöser sind denen des Menschen vergleichbar und können folgende Substanzen sein: Luftallergene (Aeroallergene): Nahrungsmittelallergene: Kontaktieren Sie Allergiker (selten): Siehe auch: Allergie bei Hunden: Was ist eine gute Therapie? Verdacht auf Allergie bei Hunden oder Katzen? In den meisten FÃ?llen betrifft eine Allergie bei Hunden die betroffene Hautstelle und reprÃ?sentiert ein klinisches Bild, das als Neurodermitis bei Hunden bekannt ist.

Etwa 80 % aller Hautkrankheiten bei Hunden sind auf ein Allergieereignis zurückzuführen. Bei Hunden oder bei atopischer Dermatitis sind Juckreiz und Hautrötung die häufigste Symptomatik, die bei jedem Tier anders ist und in unterschiedlichen Körperregionen auftritt. Besonders stark beeinträchtigt sind Ohr, Pfote, Achselhöhle und Magen.

So kann die Körperhaut und die Gehörgänge für Sekundärinfektionen mit Keimen und Hefen empfänglich sein, die die Symptome oft verschlimmern. Bei Hunden können sich Allergien in einigen FÃ?llen auch in der sogenannten Urtikaria (Quaddelbildung, Nesselsucht) manifestieren. Krustenbildung auf der Oberhaut, Haarausfall, Pickel und Hautpusteln sind oft ein Zeichen von Sekundärinfektionen, die oft die Symptome verschlimmern.

Allergien bei Hunden: Sind die Trigger induziert? Wird die Neurodermitis bei Hunden durch Luftallergene (Allergene in der Luft) wie z. B. Blütenstaub von Gehölzen, Gras oder Unkraut verursacht, können vor allem im Frühling, in der Sommerzeit und/oder im Winter Symptome auftreten. Ist die Ursache Hausstaubmilbe, Schimmelsporen oder Hautschüppchen anderer Tierspezies, können die Symptome auch das ganze Jahr über anhalten.

Wenn die Allergie auf einer ernährungsbedingten Neurodermitis (oft auch als Lebensmittelallergie bezeichnet) basiert, sind die Symptome in der Regel das ganze Jahr über vorhanden und können nicht von einer durch Blütenstaub verursachten Neurodermitis unterschieden werden. Gelegentlich (aber nicht immer) kann eine ernährungsbedingte Neurodermitis mit gleichzeitigem gastrointestinalen Symptomen wie regelmäßiges Brechen, Diarrhöe oder Blähungen verbunden sein. Eine Allergie bei Hunden wird oft durch gewisse Proteinquellen (z.B. Huhn, Rindfleisch, Ei, Milch), gelegentlich auch durch Kohlehydrate (z.B. Weizen) oder Farb- und Konservierungsmittel in der Nahrung ausgelöscht.

Zur Diagnose einer Allergie bei Hunden müssen zunächst andere Gründe ausgelassen werden. So können zum Beispiel auch Schädlinge auf der Außenhaut Juckreiz verursachen. Mit einer speziellen Eliminationsdiät kann eine Nahrungsmittelallergie erkannt oder ausgeschaltet werden. Für die Wahl der Fleisch- und Kohlehydratquelle ist es von Bedeutung, dass dies alles noch nie gegessen wurde, d.h. "was z.B. nicht als Teil des üblichen Hundenahrungsmittels vorkommt".

Zur Diagnose oder zum Ausschluss einer Nahrungsmittelallergie bei Hunden wird in der Regel eine Ausscheidungsdiät für einen Zeitraum von mind. zwei Monaten vorgenommen. Sind die Beschwerden gelindert und zeigen sich erst nach Ergänzung der bisherigen Ernährung (Provokationstest) oder werden sie später durch eine strikte Wiederernährung gelindert, so ist dies eine ernährungsbedingte Atrophie.

Falls ein Parasitenbefall auszuschließen ist und die Allergiesymptome beim Tier nicht durch eine Ausscheidungsdiät gemildert werden können, ist es eine Allergie, die durch in der Atemluft enthaltene Allergie verursacht wird. Auch eine geeignete Anamnese, wie das Vorkommen von Symptomen nur im Frühling oder Frühsommer, eine klare Verbesserung oder das Ausbleiben von Symptomen im Laufe des Winters oder nach einer geographischen Änderung (Skiurlaub, am Strand, nach dem Übersiedeln in ein anderes Land) kann indikativ sein.

Bei Hunden ist eine weitere häufig vorkommende Allergieform die Flohstichallergie. Es gibt eine Hypersensibilität gegenüber Flöhe. Nur eine kleine Zahl von Flohstichen kann eine solche Allergie bei Hunden auslösen. Hier reagiert das Tier auf den Flohsaliva, der beim Saugen von Blut durch den Flöhe in die Hundehaut gespritzt wird.

Bei Hunden ist eine gute Floh-Prophylaxe die optimale Behandlung für diese Allergie. Bei einer Allergie auf eine ernährungsbedingte Neurodermitis basiert die Behandlung auf der Vorbeugung der Auslösefaktoren. Wenn die Allergie durch Aeroallergene im Tier verursacht wurde, gibt es viele Behandlungsoptionen und die Behandlung variiert je nach Erkrankungsbild.

Möglich ist z.B. eine allergiespezifische immuntherapeutische Behandlung (Hyposensibilisierung) nach einem Allergieschock. Der Zweck der Unterempfindlichkeit ist es, das körpereigene Abwehrsystem dazu zu bewegen, das Allergieerreger nicht mehr als feindselig einstufen. Die reaktionsauslösenden Allergieauslöser werden in regelmässigen Zeitabständen unter die Gesichtshaut gespritzt. Dazu werden zunächst die Auslöser der Allergien durch einen Allergie-Test bestimmt.

Bei der Hautuntersuchung wird ein Teil des Fells des Tieres, in der Regel an der Seite des Rumpfes, abgeschert und mit Allergenen in die betroffene Hautstelle gespritzt. Ausgehend von der Reaktion der Epidermis - Rötungen und Rötungen - können allergieauslösende Stoffe aufgedeckt werden. In der Blutuntersuchung können die Auslöser von Allergenen aus den Antikörpern gegen gewisse im Hundeblut vorhandene Autoallergene bestimmt werden.

Die weiteren Behandlungsoptionen basieren auf der Verhinderung der Allergie gegen das Immunsystem, z.B. durch die Anwendung von Antihistaminika, Kortison oder Cyclosporin, die die Allergie des Körpers inhibieren. Je nach Schwere der Allergie bieten ärztliche Haarwaschmittel und essenzielle Speisefettsäuren eine Therapiealternative oder Therapieunterstützung.

Alle allergischen Hunde sind anders. Deshalb ist die Psychotherapie nicht bei jedem Tier gleich. Neurodermitis ist eine Krankheit, die in der Regel lebenslang behandelt wird. Häufig wird das klinische Bild von sekundären Infektionen mit Keimen und/oder Hefen auf der Außenhaut oder in den Ohrmuscheln flankiert. Daher ist es sehr hilfreich, dass nicht nur die tatsächliche Allergie beim Tier, sondern auch die sekundären Infektionen behandelt werden, um den Zustand zu verbessern.

Die Tierärztin oder der Tierarzt empfiehlt eine auf den Allergiker abgestimmte, aussagekräftige Behandlung. Hundebeseitigungsdiät: Bei der Ausführung einer Beseitigungsdiät müssen alle Menschen, die mit dem Tier in Berührung kommen, so eingestellt werden, dass die Ernährung strikt befolgt werden kann. Die Ernährungseinschränkungen, die nicht mit dem Ernährungsplan übereinstimmen, können ausreichend sein, um Symptome zu verursachen oder die Effektivität der Ernährung zu deuten.

Falls andere Hunde und Katze im Haus sind, müssen sie separat gefüttert werden. Unglücklicherweise sind nicht alle verfügbaren hypoallergenen Ernährungsformen für eine Eliminationsdiät gut verträglich. Falls der Rüde aufgrund einer anderen Krankheit medikamentös behandelt wird, sollte darauf geachtet werden, dass diese keine Aromastoffe enthalten, da dies auch einen Einfluß auf die Ausscheidungsdiät haben kann.

Atopische Hautentzündung (verursacht durch Aeroallergene) bei Hunden: Einige Hundebesitzer stellen fest, dass ein Juckreiz nach einem Gang auf dem Acker auftritt. Bei einer Allergie gegen Milben kann in manchen Situationen die Vermeidung von stark belasteten Zimmern ( "Schlafzimmer") nützen.

Medizinisches Shampoo: Wenn ein Tier regelmässig gewaschen wird, kann es sinnvoll sein, das Haar etwas zu verkürzen, besonders bei Langhaarrassen.

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