Allergie gegen

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Im Gegensatz dazu produziert ein Patient mit einer Nahrungsmittelallergie auf Proteine aus Lebensmitteln bestimmte IgE-Antikörper, die dann zu dramatischen Reaktionen führen können. Die Allergie gegen Haustiere wird als mehrjährige Allergie bezeichnet. Generell spricht man von einer "allergischen Rhinitis". Katzenhaarallergie ist die häufigste. Entgegen der landläufigen Meinung ist eine Allergie nicht möglich.

Können Sie gegen Menschen allergisch sein?

Du bist neu verknallt, die ganze Erde ist pink und endlich bekommst du deinen ersten Kuß. Forscher glauben, dass es möglich ist, dass ein Mensch auf einen anderen Menschen sogar Allergien auslösen kann - aber oft steht etwas ganz anderes dahinter. "Ich bin wirklich Allergiker" - das ist einfach zu sagen. "Allergie zwischen Menschen ist ein sehr rares Problem, aber sie existiert offenbar", sagt Prof. Dr. Johannes Ringe vom Münchner Zentrum für Allergie.

Die Tatsache, dass ein Tier auf den Menschen Allergien auslösen kann, ist in der Tat der erste Anhaltspunkt. "Es gab eine Allergie gegen eine einzelne Patientin, zum Beispiel einen mehrfachen Familienvater gegen eines seiner Kinder." Meiner Meinung nach ist es durchaus möglich, dass Menschen auf Menschen eine Allergie haben, aber das hat noch niemand nachgewiesen.

"Der Allergologe erläutert, was dazu notwendig ist: "Jeder Mensch hat gewissermaßen eine eigene immungeschützte Karte. Wenn man auf IgE-Antikörper stoßen könnte, die auf eine Charakteristik dieses Menschen ansprechen, dann könnte man beweisen, dass es wirklich möglich ist, dass der Mensch auf den Menschen anspricht. "In den meisten F?llen denken die Menschen jedoch nur, dass sie gegen ihren Lebenspartner oder ihren Arbeitgeber eine Allergie haben."

Sie sind gegen etwas Allergisches, das der andere hat. "Das können sowohl kosmetische Mittel als auch Allergieauslöser aus anderen Ländern sein." Wie bei einer Bäckerin, die, als ihr Mann nach Hause kam, schon bei einem Willkommenskuss atemlos war - sie hatte im Laufe der Zeit eine Mehlallergie erlitten.

Mit solchen Vorkommnissen hat sich auch der Allergiespezialist Dr. med. K. Gall befasst. "So ist eine Dame beispielsweise davon ueberzeugt, dass sie gegen einen neuen Lebenspartner allergisch ist, weil sie jedes Mal wenn sie ihm zu nahe kommt, geniesen muss, und nur das Katzenhaar kommt ihr in seiner Bekleidung nahe.

"Meistens gibt es jedoch eine andere Art von Allergie, die bei Paaren auftritt: Jucken oder andere Allergien nach dem Sex. "Aber", sagt Johann Ringe, "es ist durchaus möglich, dass eine Person auf das Samenkorn ihres Geschlechtspartners anspricht.

Wir haben festgestellt, dass es gegen ein Protein ist, das in der Vorsteherdrüse produziert wird und dem Samenerguss - dem prostataspezifischen Antikörper - und nicht den Spermien zugesetzt wird. Bisher wurde das Spermium kräftig in der Scheide aufgelöst und die Dosierung erhöht. "Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass ein Allergieauslöser erst mit dem Organismus in Berührung kommen muss, bevor er eine Allergie auslösen kann.

Dann kann es zu einer Kreuzallergien kommen und die Wirkung kann bereits beim ersten Samenkontakt eintreffen. "Aber es gibt noch einen anderen Anlass für Allergien beim Geschlechtsverkehr, der auch schwierig zu finden ist und von dem laut Gallen bisher nur wenige Beispiele dokumentiert sind.

"Dies kann zum Beispiel auf Nahrungsspuren oder Medikamente zurückgeführt werden, die sich auch im Samen wiederfinden. "Laut dem Allergologen aus Fürth können sie bei einem Lebensmittelallergiker zu gewalttätigen Nebenwirkungen bis hin zum allergischen Schlag auslösen. Auch wenn man meinen könnte, dass ein solches PhÃ?nomen nur wenige Ehepaare betrifft: In einer U. S. -Studie gab jeder zwanzigste eine Allergie auf einen Kuss an.

Werden wir durch die Allergie ausgelöscht? Weil die World Health Organization (WHO) davon ausging, dass die Anzahl der Betroffenen auf der ganzen Welt weiter steigen wird, ist es fraglich, ob es aus allergischen Gründen immer schwerer wird, sich zu vermehren. Diese Besorgnis wird nicht geteilt: "Wir machen gewaltige Forschritte im Molekularbereich ", erläutert er, "und sind zunehmend in der Lage, die pure Allergenstruktur zu erfassen.

So können wir auch Kreuzreaktionen mit Allergikern beheben und so den Betreffenden weiterhelfen. "Wir wissen, dass der psychische Zustand bei einer Allergie immer eine besondere Bedeutung hat." Wenn Sie jemandem, der gegen eine besondere Blütenallergie verstößt, ein Pflanzenbild zeigen, ist es durchaus möglich, dass es schon beim Betrachten zu Unannehmlichkeiten kommen kann.

So kann eine vorhandene Allergie durch die Seele hervorgerufen oder intensiviert werden.

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