Allergie Birke

Birken-Allergie

Perspektiven für die Diagnose Ihrer Patienten mit Birkenpollenallergie. Verwenden Sie Allergenkomponenten für eine verbesserte Birkenpollendiagnostik. Die Besonderheit der Birke besteht darin, dass sie alle zwei Jahre, in den sogenannten Mastjahren, besonders viel Pollen freisetzt. Pollen (z.B.

Birke, Erle, Hasel). Im April fällt die Hauptblütezeit der Birke in Mitteleuropa.

Die Sensibilisierung vieler Birkenpollenallergiker auf mehrere Pollenspezies erfolgt entweder durch vielfache Primärsensibilisierung oder durch Kreuzreaktion. Darüber hinaus sind viele dieser Patientinnen auch an Pollen-assoziierten Nahrungsmittelallergien erkrankt. Pollenallergene aus der Birke können Sie dabei unterstützen: Bei einer Sensibilisierung auf die spezielle Birkenpollen-Allergen-Komponente Wette v 1 kann mit einer symptomlindernden Wirkung der Behandlung mit der Birkenpollentherapie gerechnet werden.

Weniger Erfolg hat die Behandlung mit dem Pollen der Birke bei Patientinnen mit ausschließlicher Empfindlichkeit gegenüber den kreuzreaktiven Sekundärallergenen der Birke. Durch die Kreuzreaktion von PR-10 können die für Beta v 1 sensibilisierten Personen auf unterschiedliche Früchte, Obst und Gemüse (z.B. Äpfel, Sojabohnen, Haselnüsse) ansprechen. Meistens beschränken sich die Beschwerden gegen die auslösenden Lebensmittel auf mündliche Abwehrreaktionen.

In der Regel wird das Essen beim Kochen vertragen. Die Birke (Betula spp.) betrifft je nach geographischer Lage 5 - 50 % der westeuropäischen Population mit Heu. Bis zu 100 Mio. Blütenstaub kann eine einzelne Birke pro Jahr ausstoßen. Bei bis zu 80 % der Birkenpollenallergiker ist eine Allergie gegen pflanzliches Essen festzustellen.

Das zu behandelnde SIT-Extrakt sollte idealerweise eine ausreichend hohe Menge derjenigen allergenen Stoffe beinhalten, die als Auslöser von Symptomen erkannt werden können. Mit Hilfe von ImmunoCAP-Allergenkomponenten können Sie "echte" Allergie von Kreuzallergien abgrenzen. Durch das richtige Management der Patientinnen und Patienten steigern Sie das Wohlergehen und die Qualität des Lebens Ihrer Patientinnen und Patienten. 3. Das Testresultat für die spezielle Birkenpollenallergenkomponente Wette v 1 zeigt eine Schädigung mit Birkenpollenextrakt an.

Christ: Der Mangel an IgE-Antikörpern gegen Beta v 1 deutet darauf hin, dass die Pollen-Sensibilisierung nicht durch die Birke auslöst. Im Fall von Christ ist für die Auslösung des Allergens die Komponente für Wiesenlieschgras (Phl p 1) verantwortlich und deshalb wird für die Behandlung der Krankheit ein Gräserpollenextrakt ausgelesen. Das Verhalten von lgE auf die Kreuzreaktionsprofile (Bet v 2 und S. 12) erläutert das gute Resultat für Birkenpollenextrakt (t3).

Seitdem die klinischen Beschwerden bereits im Monat Januar auftauchen, hat die Profilin-Sensibilisierung einen klinischen Stellenwert. Was ist der Zusatznutzen eines Tests mit ImmunoCAP-Allergenkomponenten? Letztes Jahr zum ersten Mal nach dem Essen Äpfel juckt in den Mund. Ja. Daher fordert er eine differenzierte Diagnose mit Allergenbestandteilen. Laura's Beschwerden nach dem Essen von Äpfel sind auf ihre Birkenpollenallergie zurück zu führen.

Sensitivität gegenüber Mal d 1 ist höchstwahrscheinlich und verursacht orale Beschwerden durch Kreuzreaktion von Birke (Bet v 1) und Äpfel (Mal d 1) PR-10 Protein. Auch gegen andere PR-10-haltige Pflanzennahrung wie z. B. Pfirsiche, Birnen, Haselnüsse, Karotten oder Sellerien kann es zu Beschwerden kommen. Anwendung: Antihistamine und örtliche Stereoide während der Birkenpollenzeit.

Es wird ein Birkenstaubsauger ( "SIT") vorgeschlagen. Vermeiden von Rohäpfeln, wenn die oralen Beschwerden als unerfreulich wahrgenommen werden. Was ist der Zusatznutzen eines Testes mit ImmunoCAP-Allergenkomponenten? Untersuchungen mit Allergenbestandteilen erlauben eine Risikoabschätzung bei einer Birkenpollen-assoziierten Lebensmittelallergie und dienen der Erklärung der durch Kreuzreaktion hervorgerufenen Symptome:

Auch interessant

Mehr zum Thema