Allergie Beschwerden

Beschwerden bei Allergien

Allergische Symptome treten in der Regel unmittelbar nach dem Kontakt mit dem Allergen auf. Nur wenige Krankheiten sind so komplex wie Allergien. Sie erfahren hier mehr über die typischen körperlichen Symptome einer Allergie. Die ersten Beschwerden treten daher manchmal schon im Januar auf. Die Symptome beginnen in der Regel im Schulalter.

Mit einem offenen Auge: Einstieg für zahlreiche Allergiker

Nur wenige Krankheiten sind so kompliziert wie Allergien. Deshalb bezeichnet dieser Ausdruck nicht eine einzige Erkrankung, sondern einen ganzen Komposit. Obwohl der Mechanismus, durch den eine Allergie entsteht, ähnlich ist, sind die Beschwerden sehr verschieden. Die beste Art, die Beschwerden in die einzelnen Körperteile zu unterteilen, in denen sie auftauchen. Durch seine empfindliche Körperstruktur ist das menschliche Auge ein idealer Ort für Allergiker.

Hier gibt es die typischen Beschwerden: Wie der Rachen ist die Nasenschleimhaut Ausgangspunkt für die Atmungsluft und damit auch für eine Vielzahl von Allergenen. Es können schwere Allergiesymptome entstehen, die sich wie folgend manifestieren: Dadurch sind die Atemwegsschleimhäute mit Abwehrzellen bedeckt und die allergischen Beschwerden sind dementsprechend schwerwiegend, was sich wie folgend äußert:

Doch: Gerade die Epidermis ist sehr anfällig für Allergene. Hier gibt es die typischen Beschwerden: Lebensmittel können auch an der Mundschleimhaut allergische Symptome hervorrufen. Zu den " wirklichen " Allergien, die bei 1 - 5% der Gesamtbevölkerung die Auslöser sind, können auch Unverträglichkeitsreaktionen (z.B. gegen Laktose, Fruktose, etc.) folgende Beschwerden führen: Die Allergie ist nicht nur eine Last für die jeweilige Region, der ganze Körper ist mehr oder weniger von den Beschwerden und dem überaktiven Abwehrsystem betroffen.

Allergiesymptome: Wissenswertes über Allergiker

"Jeder weiß es: Augenjucken oder Nasenjucken." Normalerweise ist dies ein Zeichen einer Allergie. Mittlerweile leidet eine Vielzahl von Allergikern nahezu das ganze Jahr über unter den für sie charakteristischen Vorzeichen. Nahezu jeder Fünfte in der Bundesrepublik ist gegen jede beliebige Chemikalie resistent. Auch die Anzahl der Allergien steigt ständig.

Weil es bisher keine Heilmöglichkeiten für Allergiker gibt. Personen, die bereits an einer Allergie erkrankt sind, sollten sich an einen Facharzt wenden. Auf diese Weise können passende Therapieansätze diskutiert werden, mit denen die Beschwerden gut therapiert werden können. Die Allergie kann sich ohne Therapie verschlechtern, zu einer Chronifizierung führen und weitere Folgekrankheiten auslösen.

Bei richtiger Behandlung muss die Qualität des Lebens nicht darunter leidet. Kleine Veränderungen im Lebensstil reichen oft aus, um die Beschwerden zu reduzieren. Wie verhält es sich bei einer Allergiekrankheit? Unter Allergie versteht man im Allgemeinen eine übermäßige Immunantwort des Körpers auf gewisse exogene Substanzen. Die so genannten Allergieauslöser kommen sowohl in der freien Natur vor ( "Pollen, Lebensmittel, Tierhaar, Schimmelpilze") als auch in künstlichen Erzeugnissen (Kosmetika, Medikamente, Lacke, Textilien) und verursachen Allergien.

Weil die Allergie nichts anderes ist als eine falsche Abwehrreaktion. Das Vorzeichen der entsprechenden Allergie ist unterschiedlich. Außerdem reagiert jeder Allergene anders. Manche haben schwere Symptome, andere sind nur geringfügig betroffen. Zeichen von Atembeschwerden sind Enge in der Brust, Kurzatmigkeit und Pfeif- und Klappergeräusche beim Einatmen.

In den meisten Fällen tritt die Symptomatik unmittelbar nach dem Umgang mit den Allergieerregern auf. Es kann bis zu drei Tage dauern, bis die Allergie vollständig entwickelt ist. Im Falle einer Allergie reagiert die körpereigene Abwehr auf fremde Stoffe, die keine Keime sind. Vielmehr produziert der Organismus nach Berührung mit den Allergieerregern unnötigerweise viele Blutantikörper.

Verbleibt der Allergenkontakt, verhalten sich die Verteidigungszellen so, als ob sie einen Erreger zerstören muessten. So lange der Organismus den Allergieauslösern ausgeliefert ist, verbleiben die Beschwerden. Häufiger Fremdkörperkontakt erhöht die Sensitivität noch. Das Immunoglobulin E (Antikörper) geht dann durch das Vollblut zu den Mast-Zellen, die sich im Hautbindegewebe, der Schleimhäute und verschiedener Organe wiederfinden.

Durch die in den Mast-Zellen enthaltenen Kuriersubstanzen werden dann Beschwerden wie Rötung, Schwellung oder Jucken ausgelöst. Der Grund für eine Allergie ist hauptsächlich ererbt. Das heißt aber nicht, dass Sie an einer Allergie erkranken. Andere Auslöser, die zu einer Allergie beitragen können, sind im Grunde die Schmutz- und Umwelt-Hypothese, Umweltverschmutzung, psychische Störungen und Risikoberufe.

In der Schmutz- und Umwelt-Hypothese heißt es unter anderem, dass bei Kindern, die in den ersten Jahren des Lebens oft mit Erregern in Berührung gekommen sind, viel weniger Allergie auslösen als bei Kindern, die in einer keimfreien Umwelt aufwuchsen. Umweltverschmutzungen wie z. B. Auspuffgase, Feinstäube und chemische Stoffe können zudem Allergie auslösen. Diese Einwirkungen schädigen vor allem die Oberhaut und die Schleimhaut, so dass der Körperschutz abgeschwächt wird und Fremdstoffe leichter durchdringen.

Psychischer Stress allein führt dagegen nicht zu einer Allergie. Bei einigen Betroffenen verschärfen die psychischen Bedingungen die Beschwerden oder verursachen ihr Wiederauftreten. In Hochrisikoberufen kann eine allergische Krankheit auch dann auftreten, wenn während einer Aktivität ein Allergen inhaliert wird. Falls Beschwerden wie Erkältung, Jucken oder Rötung auf eine Allergie hindeuten, sollten Sie zuerst Ihren Arzt konsultieren.

Nach sorgfältiger Anamnese müssen gewisse Untersuchungen vorgenommen werden. Die behandelnden Ärzte tragen mehrere Allergieauslöser auf die betroffene Stelle auf. Auf diese Weise weiss der Mediziner, auf welche allergischen Reaktionen ein Mensch anspricht. Dies kann die Intoleranz gegen gewisse allergieauslösende Stoffe konkret belegen.

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