Allergie Asthmaspray

Asthmaspray für Allergiker

Bei weitem die häufigsten allergischen Reaktionen und Symptome sind Heuschnupfen, allergisches Asthma, gefolgt von Neurodermitis mit allergischem Ekzem. Atemnot und ständiger Husten: Menschen mit Asthma und Allergien kennen diese Symptome. Die meisten Allergene werden jedoch in Nase, Mund und Rachen abgefangen. Die Inhalation eines kortisonhaltigen Asthmasprays kann kurzfristig gegen Überempfindlichkeit der Schleimhäute helfen. Asthma bronchiale (Bronchialasthma) wird in allergisches und nicht-allergisches Asthma unterteilt, wobei meist Mischformen auftreten.

Heu-Fieber und Allergien: Enge Verbindungen

Weshalb das Abwehrsystem von immer mehr Menschen in Gestalt von Allergie "überreagiert", wird auf eine Vielzahl von Gründen zurückgeführt. Bei weitem die häufigste allergische Reaktion und Symptomatik sind Heu-Fieber, Allergieasthma, gefolgt vom Neurodermitismus mit allg. Allergische Asthmaerkrankungen und Heu-Fieber kommen häufig zeitgleich vor. Etwa 80% des Asthmas ist allergikerabhängig und kann nur in 20% aller Fällen auf andere Gründe zurückgeführt werden.

Die Asthmaerkrankung ist zum Teil vererbbar und daher in einigen Fällen häufig. Bei Asthmaanfällen, die hauptsächlich während der Heuschnupfensaison auftreten, wenn der Pollen im Frühling fliegt, kann die genaue Ursachenforschung durchgeführt werden. Da aber die Allergie die Luftwege bis weit in die Lungen reizt und zu einer Entzündung führt, können auch andere Ursachen wie z. B. Infekte, Zigarettenqualm, Abgase oder chemischer Duftstoff im Akutstadium einen Asthmaanfall hervorrufen.

Sogar Heu-Fieber beeinflusst die Qualität des Lebens erheblich: Auge und Nasenjucken, Schleimhaut schwillt an und viele Rhinitis-Patienten haben an besonders schlechten Tagen Atembeschwerden. Schätzungsweise ein drittel aller Heuschnupfenkranken ist ebenfalls an einer Asthmaerkrankung erkrankt. Die Gefahr, zusätzliches Asthma hervorzurufen, ist hoch. Asthmapatienten hingegen vergessen oft, dass sie bereits an einer allergischen Schnupfenkrankheit erkrankt sind.

Bei Heuschnupfen werden häufig Produkte im Freiverkehr eingesetzt, doch die Belastungen durch Heuschnupfen oder eine Mischung aus beidem sind extrem hoch. Bei Asthmatikern kommt es zu Atembeschwerden, Luftnot und entsprechender Angst. Die modernen Antihistamine wie Reactin oder Loran sind kostenlos verfügbar und machen im Unterschied zu den bisherigen Wirksubstanzen dieser Gruppe nicht mehr muede. Mit Beclomethason steht der aktive Stoff nun als Nasensprüher für junge Menschen ab 12 Jahren und für Erwachsenen auf dem freien Markt zur Verfügung, zum Beispiel als Heu-Fieber-Spray.

Bronchienexpandierende Beta2-Antagonisten in Kombination mit Cortison, diese sind rezeptpflichtig, die Anwendung wird ausschliesslich vom behandelnden Arzt verschrieben. Die Auslöser der Allergie sollen gut begrenzt werden, der Betroffene hat noch eine unbegrenzte Funktion der Lunge, weder eine Krebserkrankung noch Schilddrüsenerkrankungen, keine chronischen Infektionserkrankungen oder Autoimmunkrankheiten wie Rheumatismus sind vorhanden, da diese Behandlungsmethode nicht völlig risikofrei ist. wird eine Darmreinigung mit probiotischen Mitteln und Omega-3-Fettsäuren vorgenommen, der Betroffene legt Wert auf eine vorwiegend grundlegende Diät und die Verzicht auf allergieauslösende Stoffe, die Diät wird durch antiinflammatorische Vitamine angereichert.

Geeignete Präparate zu diesem Thema: Verminderung von Nasal- und Augenbeschwerden bei saisonalen und mehrjährigen allergischen Nasenreizungen. Indikationen: Allergien in der Nasengegend. Kurzfristige Behandlung von Heu-Fieber (saisonale Allergie).

Auch interessant

Mehr zum Thema