Allergie Asthma

Asthma Allergie

Doch auch bei Erwachsenen sind Allergien oft die ursächlichen Faktoren für ihre Entwicklung. Die häufigste Ursache für Asthma sind Allergien. Die allergische Reaktion wird durch ein Allergen ausgelöst und je nachdem, welches Allergen das Asthma auslöst, gibt es Unterschiede in der Schwere. Das allergische Asthma ist eine entzündliche Erkrankung der Atemwege, insbesondere der Bronchien, die durch Allergene wie Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare oder Schimmelpilze ausgelöst wird und zu chronischem Asthma werden kann. Eine Allergie führt oft zu akuten Atembeschwerden.

Asthma allergisch

Das Asthma ist eine chronische Entzündungskrankheit der Atemwege. Es wird zwischen Allergieasthma (extrinsisches Asthma) und nicht-allergischem (intrinsischem) Asthma unterschieden, aber auch gemischte Formen sind möglich. Allergisches Asthma ist, wenn die Ursache der Krankheit eine Allergie ist. Die Allergie wird durch ein Allergieauslöser hervorgerufen und je nachdem, welches Allergieauslöser das Asthma ist, gibt es unterschiedliche Schweregrade.

Asthma, zum Beispiel, ist häufiger bei Pollenallergien während des Pollenflugs. Wenn ein allergisches Asthma durch eine Allergie auf Tierhaare verursacht wird - das Katzenallergen ist besonders agressiv - werden die Beschwerden durch den Umgang mit dem Hund sichtbar. Im Falle einer professionellen Allergie wirkt sich der berufliche Allergiekontakt nachteilig aus, z.B. wenn der Backer beim Umgang mit Mehl ein Asthma erleidet.

Allergie spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Asthma bei Kleinkindern und Heranwachsenden, aber auch bei älteren Menschen sind sie oft der Auslösefaktor. Bei einer Allergie kann es zu einem so genannten "Bodenwechsel" kommen. Das bedeutet ganz konkret, dass sich die Entzündungskrankheit der höheren Luftwege auf die tieferen Luftwege, die Lungen, ausbreiten kann - bis zu 40 % aller Heuschnupfenpatienten leiden an allergischem Asthma.

Das Asthma hat eine Vielzahl von Beschwerden. Genau gesagt, sind die beiden letztgenannten Punkte allergische Krankheitssymptome, nicht Asthmasymptome. Allerdings können sie natürlich in Verbindung mit Asthma auftauchen. Asthma wird durch einen Lungenfunktionstest, einen Reversibilitätstest oder einen Provoziertest diagnostiziert.

Weil Asthma oft durch Allergie hervorgerufen wird, wird oft ein Pricktest an der Außenhaut oder eine IgE-Bestimmung durchführt. Ziel der Asthmatherapie ist es, eine möglichst weitgehende Beherrschung der Krankheit zu erwirken. Idealerweise bedeutet dies, dass eine vollständige Beschwerdefreiheit erzielt und Asthma-Entzündungen gehemmt werden.

Besonders wenn es nicht möglich ist, das Asthma auslösende Allergieerreger wie z. B. Pollenallergien zu meiden, wird allergisches Asthma mit entzündungshemmenden Medikamenten bekämpft. Damit einhergehend können Menschen mit Asthma selbst zur Linderung ihrer Symptome beizutragen. Sind hier einige Praxistipps, die bei Asthma behilflich sein können, aber es gibt keine Zauberformel und jeder muss selbst rausfinden, was für ihn optimal ist:

Mach ein Asthma-Patienten-Training. Bei Pollenallergien sollten Sie während des Pollenfluges nicht an die Frischluft gehen.

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