Allergie April

April-Allergie

Der April ist sozusagen die Hochsaison des Pollenfluges. Aufgrund der langen milden Winter beginnen die ersten Frühblüher schon im Januar, Allergiker unter uns zu ärgern. Die Hauptsaison für die meisten Pollen im Frühjahr ist jedoch immer noch der April. Die Pollenzahl im April ist ein Problem für viele Allergiker, Gräser, Bäume und Zierpflanzen verteilen Ihre Pollen, Tipps für Pollenallergiker im April. April ist die Hauptzeit für den Pollenflug in Deutschland, viel Pollen liegt in der Luft.

Blütenstaubflug im April, was ist das alles? Ein Überblick

Der April ist gewissermaßen die Hauptsaison des Pollenflugs. Allerdings variieren die Blütezeiten der jeweiligen Pollenart von Jahr zu Jahr und auch regional unterschiedlich. Eine Beeinflussung wirkt sich zum einen auf die Wettersituation selbst aus, zum anderen auch auf die Höhe, in der man sich aufhält. Im Hochgebirge startet die Blühzeit grundsätzlich später wie in tieferen Situationen.

Ausführliche Pollen Kalender für Die Gegend, in der sich diese Pollen Kalender befinden, ist auf der Pollen Kalenderseite ersichtlich.

Frühling ist Allergiezeit: Das wirkt dem Pollenflug entgegen.

Weil Allergien mit geröteten Augäpfeln, brummendem Schädel und Schnupfnase auftauchen. Warum die Tränen juckt und was dagegen spricht, hier nachzulesen. Haselnuss, Erlen, Birken - ab Anfang des Monats Januar kriecht der erste Blütenstaub in die Lüfte. "Im Falle einer Allergie sind die so genannten Allergieauslöser, wie z.B. Blütenstaub, grundsätzlich vollkommen unbedenklich für unseren Organismus.

Unser immunes System spricht jedoch mit einer ausgeprägten Hypersensibilität, der Allergie, auf den Blütenstaub an", sagt Dr. med. Dr. med. Toam Katze, Spezialist für Ophthalmologie und Refraktivchirurgie und Ärztlicher Leiter von Cognis Deutschland. Zum Schutz vor dem "Eindringling" formt das körpereigene System Abwehrstoffe und erinnert sich an das Allergieerregen. Die körpereigene Substanz des Immunsystems ist die Histaminausschüttung.

Diese Substanz führt letztlich zu einer Allergie ", sagt er. Das Event "Nase voll bei Allerergie " starts on Wednesday, 20 March 2013, 18 - 20 Uhr, Mensa in the Rochusstraße 2 in Dusseldorf. Weil sich viele Immunabwehrzellen in der Konjunktiva um die Haut herum befinden, sind sie besonders von einer allg.

"Das freiwerdende Histamin erweitert die Gefäße und das typische Anzeichen ist eine Augenrötung." Der Flüssigkeitsaustritt ist stark", sagt er. Zusätzlich quellen die Pupillen auf, was zu schwerem Juckreiz, Verbrennungen und Lichtanfälligkeit führt. Einige Betroffene haben zudem Haut- und Atemwegserkrankungen wie Asthma", so Katze weiter.

"Bei präventiver Anwendung dieser Augenbrauen, d.h. vor einem eventuellen Pollenkontakt, kann die Allergie bereits im Voraus unterbunden werden", sagt Dr. Katze. Es verengt die Blutgefässe der Tränensäcke und lässt sie wieder weiss werden. Außerdem wird die Allergie nur durch die Tröpfchen gehemmt und kann bald wieder auftauchen.

Diejenigen, die nicht erst reagieren wollen, wenn die ersten Allergiezeichen zu erkennen sind, haben jetzt unterschiedliche Chancen, sich gegen den Pollenflug zu wappnen: Mastzellstabilisatoren beispielsweise können zwei bis drei Wochen vor der Pollenflugzeit als Drops genommen werden und die Freisetzung des reizenden Histamins in den Augen unterbinden. "Etwa 80 % der Betroffenen können durch Sensibilisierung von ihren Symptomen erlöst werden.

Allerdings können diese Hinweise eine persönliche medizinische Konsultation nach einer fachärztlichen Begutachtung nicht ersetzen", sagt er. Zusätzlich zur Medikamentenbehandlung können sich die Betroffenen durch hygienische Maßnahmen selbst helfen: Eine regelmäßige Handwäsche ist zum Beispiel unabdingbar, um die Pollenrückstände auszuspülen. Das Haar sollte auch jeden Tag gewaschen werden, um zu vermeiden, dass die natürlichen Substanzen auf dem Kissen und darüber in die Haut geschmiert werden.

Für die Betroffenen ist das Händereiben in den Monaten der Gefahr ebenso ein Tabuthema wie das lange Belüften bei geöffnetem Sichtfenster. Die Verfolgung eines Pollen-Kalenders ist besonders nützlich im Zusammenhang mit der eigenen Allergie. Der Allergologe Dr. med. Ursula W. M. Dr. med. Dr. med. Ulrike Neiße, die Hals-Nasen-Ohrenärztin Dr. med. Dr. med. Dr. med. Rainer Förich, die Kinder-Pneumologin Dr. med. Dr. med. Dr. med. Claudia Surbaum und die Umweltzahnärztin Dr. med. med.

Hans-Jörg Lamms bei der Aktion "Nase voll- was tun bei Allergie" am 20. April 2013, 18 bis 20 Uhr, Mensa im Marienkrankenhaus, Rochusstraße 2 in Dusseldorf. Dabei werden neben Pollenallergien auch andere allergische Reaktionen wie Nahrungsmittelallergien - auch bei Kleinkindern - oder falsche Prothesen mitbehandelt.

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