Alkoholiker Entzugserscheinungen

Entzugserscheinungen bei Alkoholikern

Jeder, der seit Monaten oder gar Jahren keine nüchternen Tage kennt, muss mit schweren Entzugserscheinungen rechnen. Die Entzugserscheinungen können lebensbedrohlich sein und müssen dringend behandelt werden. Was ist die physische (=physische) Abhängigkeit vom Alkohol (Entzugserscheinungen)? Soziale Kontakte zu Gunsten von Alkohol; Entwicklung der körperlichen Verträglichkeit gegenüber Alkohol;

Entzugserscheinungen, wenn Alkohol nicht konsumiert wird.

Entzugssymptome bei Alkoholismus

Jeder, der seit Jahren keine nüchterne Tage mehr erlebt hat, muss mit schweren Entzugserscheinungen kalkulieren. Die Entzugserscheinungen können lebensgefährlich sein und erfordern eine dringende Behandlung. Dass " kleine Alkoholmengen toleriert werden können ", lockt viele Alkoholiker dazu, auf kontrollierte Weise zu versuchen, zu konsumieren. Der Alkoholiker kann in der Regel nur tage- oder sogar wochenweise auf kontrollierte Weise einnehmen.

Andere Anzeichen einer psychischen Beeinträchtigung sind die Einschränkung der Interesse an Alkoholika und Alkoholkonsum trotz dringender Warnung durch den Doktor oder andere Experten. Der Betroffene weiß zwar, dass diese Warnhinweise berechtigt sind, aber er kann nicht aufhören zu trinken: Er sauft gewissermaßen gegen sein Wissen! Bei Entzugserscheinungen, die bei der Entwöhnung und Entschlackung auftreten, werden diese mit Medikamenten therapiert.

Die Entzugserscheinung tritt in der Regel 4-12 Std. nach dem letzen Getränk auf, tritt am zweiten Tag der Enthaltsamkeit auf und ist nach weiteren 4-5 Tagen verschwunden. Psychische Beschwerden mit Ängsten, Gereiztheit, Angst, Schlafstörungen, depressive Stimmungen, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Wahnvorstellungen, die sich oft um die Anschaffung von neuem Alkohol drehen. Teilweise sind die Beschwerden so stark, dass der Betreffende nicht mehr klar denken kann, sich selbst und anderen gegenüber wird.

In der Regel halten diese Beschwerden nur wenige Tage, maximal eine ganze Woche-Lebensdauer an. Wer es schafft, ohne Alkoholeinfluss weiterzumachen, wird sich jeden Tag ein wenig besser zurechtfinden. Wenn Sie aufhören, mit dem Alkoholkonsum aufzuhören, nimmt der Organismus wieder zu und das Gefühl der Verunsicherung oder der Anspannung ab. Eine alkoholbedingte Entzugserscheinung kann auftreten, wenn Sie nach längerem übermäßigem Alkoholkonsum aufhören.

Der alkoholbedingte Entzug erfolgt während der Entwöhnungsphase, kann aber auch in Einzelfällen während des Alkoholkonsums auftauchen.

Entzugssymptome von Alkoholsucht -

Was ist die physikalische (=physische) Alkoholabhängigkeit (Entzugserscheinungen)? Diese Körperabhängigkeit ist das Ergebnis jahrelangen Alkoholkonsums und der daraus resultierenden Alkoholanpassung: Der Organismus entfaltet Verträglichkeit (Toleranzentwicklung). Der Effekt der Arznei, in diesem Falle der Blutalkohol, nimmt ab oder der Organismus benötigt immer mehr von der Arznei, um die Originalwirkung zu erzielen (Dosiserhöhung).

Wenn der Patient aus irgendeinem Grund für einige Tage aufhört, zu trinken (z.B. bei Unfällen mit anschließender Hospitalisierung), kann sich der Organismus nicht anpassen; Entzugserscheinungen sind die Folgen (z.B. Tremor, Übelkeit, schweres Schwitzen, Schlaflosigkeit, Ängstlichkeit und Unruhe); sie können sich zu einer schwerwiegenden, lebensbedrohlichen psychischen Störung (Alkohollir) entwickeln. Was ist die psychologische Alkoholabhängigkeit ("Kontrollverlust")?

Jeder, der erlebt hat, dass ein Rückgang von Ängsten und Verspannungen oder eine Stimmungs- und Leistungsverbesserung durch einen Alkoholkonsum hervorgerufen werden kann, wird in einer ähnlichen Lage immer wieder einen solchen Effekt erwartet und damit ein Bedürfnis nach Spiritus empfinden, dem man nach und nach kaum widerstehen kann. Diese Bedingung wird als psychologische AbhÃ?ngigkeit beschrieben.

Im Laufe seiner Erkrankung nimmt der Süchtige dann immer mehr zu. Häufig ist dies mit einer zunehmenden Beeinträchtigung oder gar einem Rückgang des Alkoholkonsums ("Kontrollverlust") assoziiert. Dass " kleine Alkoholmengen toleriert werden können ", lockt viele Alkoholiker dazu, auf kontrollierte Weise zu versuchen, zu konsumieren.

Die Absicht und unglücklicherweise oft auch der medizinische Hinweis, sich auf nur 2 oder 3 Bier zu begrenzen, missversteht das Problem der psychologischen Abhänigkeit. Der Alkoholiker kann in der Regel nur tage- oder wochenweise kontrolliert einnehmen. Andere Anzeichen einer mentalen Abhaengigkeit sind die Einschraenkung der Interesse an Spiritus und Konsum trotz dringender Warnung durch den Doktor oder andere Experten.

Der Betroffene weiß zwar, dass diese Warnhinweise berechtigt sind, aber er kann nicht aufhören zu trinken: Er sauft gewissermaßen gegen sein Wissen! Manche Alkoholiker, die aufgrund von Konflikt oder Gewohnheiten alkoholisch geworden sind, haben nur dann ein gutes Gefühl, wenn sie eine gewisse Alkoholmenge, d.h. einen gewissen "Alkoholgehalt" im Blut haben.

Weil allerdings ständig im Organismus Alkohole zersetzt werden, muss der Alkoholiker immer den abgebrochenen Alkoholika aufstocken. Relieftrinken ist, wenn Angst, Minderwertigkeitsgefühl, Einsamkeit und viele andere Beschwerden für einen Menschen einfacher zu verkraften sind, wenn er Alkoholika einnimmt. Das Relieftrinken markiert oft den Beginn des Pfades zum Alkoholiker, bringt immer größere Erschwernisse und damit wieder häufigeres und stärkeres Alkoholkonsum ("Teufelskreis").

Das Lösen von Alkoholproblemen heißt jedoch nicht, dass diese aufgelöst werden - im Gegensatz dazu hindert uns Spiritus daran, sie zu lösen, sondern es entstehen auch neue! Daher ist Spiritus kein probates Mittel zur Bewältigung von Mängeln!

Mehr zum Thema