Alkoholentzugssyndrom

Entzugserscheinung

Der Alkoholentzug mit Delir wird auch als Delirium tremens oder "Alkoholdelir" bezeichnet. Definition: Das Alkoholentzug-Syndrom ist eine charakteristische Symptomkonstellation, die durch absolute oder relative Abstinenz entsteht. Sie ist die häufigste neuropsychiatrische Folge der chronischen Alkoholabhängigkeit. Das Alkoholentzug-Syndrom ist die Symptomkonstellation der Alkoholabstinenz bei Alkoholabhängigkeit. Das Entzugssyndrom kann auftreten, wenn der Alkoholkonsum reduziert oder abrupt gestoppt wird.

dp="mw-headline" id="Definition">1 Définition Définition"mw-headline-Nummer" id="Definition">1 Definition.

Alkoholentzug -Syndrom ist eine charakteristische Symptom-Konstellation, die auftritt, wenn Alkoholabhängigkeit auftritt, nachdem der regelmäßige Alkoholgenuss unterbrochen wurde. Alkoholentzug ohne Delirium setzt etwa 10 Std. nach Beendigung des Alkoholkonsums ein und erreichte seinen Höchststand etwa 24 und 48 Std. nach dem letzen Einnehmen. Bei einem Alkoholentzug -Syndrom ohne Delikatessen sind dies die üblichen Symptome:

Der Alkoholentzug mit Delikatesse wird auch als Delikatesse oder " Alkoholdelirium Tremen " bezeichne. Sie tritt 48 bis 72 Std. nach dem letzen Alkoholgenuss - oft im Zusammenhang mit einem so genanntem Entziehungsanfall - bei 5-15% der Alkoholabhängigen auf. Nach etwa 4 Tagen erreichen die Symptome ihr maximales Ausmaß und können in schweren Situationen bis zu 2 Wochen anhalten.

Sie ist die schwerwiegendste Art des Alkoholentzuges und stellt ein lebenswichtiges Risiko für den Betroffenen dar. Anmerkung: Diese Art von Alkoholentzug kann sowohl während einer Enthaltsamkeit s- als auch einer starken Alkoholkonsumphase als Verlust der Kontinuität oder nach relativ niedrigem Alkoholgenuss auftauchen. Neben den oben erwähnten Symptomen:

Entzugserscheinung

Die Begriffsbestimmung: Das Alkoholentzug-Syndrom ist eine typische Symptom-Konstellation, die durch absolute oder relative Enthaltsamkeit entsteht. Sie ist die am häufigsten auftretende Folgeerscheinung der psychiatrischen Abhängigkeit von chronischem Alkohol. Ursachen: In einem Zeitabstand von 4-24 Stunden nach Alkoholverzicht (oder bereits nach Abfall des Alkoholspiegels) treten Entzugserscheinungen auf, die ca. 3-7 Tage andauern, in Ausnahmefällen auch bis zu 14 Tage.

Eliminierung des zentralen nervenhemmenden, aktiven GABAergs mit anschließender Überstimulierung des Glutaminergischen Rinde. ? Klinik: I: Gastrointestinal: Magen-Darm-Erkrankungen, besonders Brechreiz, Emesis und Durchfall. ? II: Überführung in eine Alkohollira. Die Diagnostik des Alkoholentzug-Syndroms konzentriert sich vor allem auf Ihre Krankengeschichte, einschließlich Ihrer Krankengeschichte und der klinischen Untersuchung: I: Anamnese: Selbstfragen ( "Wie ist Ihr Name? Wie ist Ihr Alter?" etc.), die Lage und Ausrichtung (z.B. Wissen Sie, wo Sie sind? Wissen Sie, welcher Tag heute ist? etc.) und die Frage des Alkoholkonsums (ausländische anamnestische Überprüfung).

1 ) Vitalfunktionen (Puls, arterielle Druck, Bluttemperatur und Atmung), 3) Weitere Laborwerte wie z. B. Blutwerte, Elektrolyten (Na, K, Ka ), NZ, jGT, GO T, PT, Schnell, Kreatininin und TSH. Differenzialdiagnostik: Folgende Krankheiten sind vom Alkoholentzug-Syndrom zu unterscheiden. Die Krankheitsvergiftung entwickelt sich selbständig von der Blutalkoholkonzentration und ist gekennzeichnet durch einen Dämmerungszustand mit Erregung, Aggression, Halluzination und Amnestie.

? II: Alkoholhalluzinose: Es gibt hauptsächlich über mehrere Tage und Monaten hinweg Schallhalluzinationen, die begleitenden Vegetationssymptome sind meist nicht oder nur schwach ausgeprägt. ? III: Organische Halluzinationen: Besonders bei Entzündungen oder Neoplasien im Gehirn. 5.5 Therapie: I: Allgemein: In 30-50% der Fällen müssen Patientinnen mit einem Alkoholentzug -Syndrom und jeder andere mit einem Alkoholdelikt mit Medikamenten behandelt werden.

Bei einem unkomplizierten Alkoholentzug ist Clomethiazole (Distraneurin) die erste Option. 3 ) Bei Psychosen sollte auch ein antipsychotisches Mittel wie z. B. Halogenperidol (5-10mg/d) wegen seiner geringen/keinen krampflösenden Wirksamkeit eingesetzt werden. Carbamazepine (Dosierung 1. Tag 2 x 200mgs, 2.Tag 2 x 400mgs über eine Woche) wird besonders bei bekannten Krampfanfällen angewendet.

Im Falle von starkem Alkoholentzug und alkoholischem Kalk wird zur Vorbeugung des Korsakow-Syndroms oder der Wernicke-Enzephalopathie entweder mündlich oder intravenös in einer Menge von 3x100 mg eingenommen. Clomethiazole: 1) Pulse, 2) Arterieller Druck (RR), 5) Psychische Gesundheit. Die Dosierungsempfehlung: 1) Tagsüber: 3 mal 2 Clomethiazole, 2) Nachts: 2 mal 2 Stk.

Der Therapiezeitraum für Clomethiazole darf 2 Wochen nicht überschreiten. B) Aufgrund des großen Abhängigkeitspotentials sollte die Therapie mit Chlomethiazol nur im stationären Bereich erfolgen.

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