Alkoholentzug Zuhause

Der Alkoholentzug zu Hause

Weil Alkoholentzug zu Hause, ohne medizinische Unterstützung, wenig Aussicht auf Erfolg hat und gefährlich ist. Mit dem Entzugsprogramm zu Hause können Sie sich bewusst sein, dass Alkohol und Entzugsmedikamente zusammen gefährlich sind. Falls es Ihnen schwer fällt, ihn niedrig zu halten, helfen Ihnen vielleicht unsere folgenden Tipps, weniger Alkohol zu trinken. Alkohol stand am Anfang für Erfolg und Geselligkeit, am Ende für Isolation und Verzweiflung. Eine Entgiftung (Alkoholentzug) erfolgt zu Hause mit medizinischer Unterstützung oder im Krankenhaus bei körperlichen Entzugserscheinungen.

Krankengeschichten: Montagmorgen um neun Uhr

Montagmorgen um neun Uhr: "Reaktionslose Personen vor Ort!" Die Notärztin entdeckte einen alten Bauarbeiter am Grund einer Baugrube: zitternd, verunsichert, ängstlich, offensichtlich nachgestellt. Er war seit mehreren Wochen ohne Arbeit und hatte heute Morgen endlich wieder einen Arbeitsplatz auf der Arbeitsstelle gefunden. Weil er in den arbeitslosen Zeiten scheinbar die ganze Zeit betrunken war.

Begann den neuen Auftrag trocken, schlüpfte in Alkoholentzug, verkrampft. Es ist ein sogenannter Alkoholentzugkrampf. Die Ambulanz bringt den Ärmsten in die Nervenheilkunde. Er war sofort aus der Nervenheilkunde geflohen und hatte sich in seinem Wagen nach Hause begeben. So was passiert am Montagmorgen um neun Uhr.

Etiketten: Der Notfallarzt meldet....

Schonende Eingewöhnung

Menschlicher und mit viel weniger Angst- und Entzugssymptomen bei Alkoholikern: reduziertes Trinken, der allmähliche Rückzug von Alkohol und Co. hat der Wiener Christin B. sehr geholfen. Angefangen hat es harmlos: mit einem oder zwei Glas Rotwein in Begleitung, manchmal ein oder zwei Biere zum Essen zu Haus, hier und da ein Digestif. Aber dann waren es sechs bis sieben Brandy pro Tag, plus ein wenig Biere plus ein wenig Spritzer.

Dieses Vergnügen hat uns die gebürtige Österreicherin seit Jahren nicht mehr bereitet. Jeder 20. Östereicher auch. Für viele Alkoholiker ist dies eine nahezu unüberwindliche Herausforderung, die strenge Nachfrage nach völliger Enthaltsamkeit entmutigt viele. Der Rückzug war auch für Ms. B. kaum vorstellbar.

Mit Hilfe des allmählichen Rückzugs ist die ehemalige Kaufmannsangestellte vom Alkoholiker wieder zum Trinker des Genusses geworden. "Etwa alle zwei Monaten ein einziges Mal ein Beer, raus, Pasta." "In ihrer Trinkphase griff die Ehefrau heute Morgen mit wachsendem schlechten Gewissen jeden Tag zu. Sie waren immer gut verborgen, meistens zwischen den Reinigungsmitteln.

Ich habe immer einen Minzzucker nach einem Brandy oder einer Tasse Kaffee mitgenommen. "Der erste Schritt bei der Reduzierung des Alkoholkonsums besteht darin, die getrunkene Menge allmählich zu reduzieren, sozusagen eine schonende Zubereitung für den Ausstieg. Die vorherrschende Mehrzahl der Befragten hat sich für diesen schonenden Alkoholentzug entschieden, d.h. für stolze 80-prozentige. Eine ihrer Patientinnen, die von 18 Bierflaschen pro Tag nach sechs Monate auf eine einzige angekommen war, erinnerte sich.

"Auch für Christina B. waren diese limitiert." "Zuerst durfte ich zwei oder drei Biere am Tag trinken." Und ich wußte, daß ich mein erstes Mittagsbier bekommen würde, und ich habe mich sehr darauf gewartet. "Trotzdem war ein Gang kein Rückzug, "es war manchmal sehr schwierig, ich habe etwa ein halbes Jahr lang gekämpft".

Sie war aber so weit, dass sie nicht einmal mehr die zulässige Alkoholmenge zu sich nahm, "weil es für mich zu dumm war, einen weiteren Stricher auf die Liste zu setzen". Bei beiden Verfahren ist die Erfolgsrate - so der Experte - gleich: Rund 65 Prozent nach sechs Monate, sowohl bei abruptem als auch bei sanftem Rückzug, was eine Überbrückung zur Enthaltsamkeit sein kann.

Der kontrollierte Alkoholgenuss ist nach wie vor eine Täuschung, wenn er stark abhängig ist. In der Regel bevorzugt Frau B. Weine, "weil ich mit einer Acht nicht genug habe. Beer ist anders.

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