Alkoholentwöhnung Kliniken

Entwöhnungskliniken für Alkohol

Die beiden Verbände informieren über das Leistungsangebot der einzelnen Kliniken. In der Akutbehandlung von Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit ist die Klinik für Suchtmedizin führend in der Region. Jedes Jahr gehen ca. Kliniken in eine alkoholbeeinflusste Umgebung, um sich zu distanzieren. Praxis für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

Kliniken in Berlin mit Entgiftungs- und Entzugsstationen  Kliniken, die mit

Im Folgenden sind die bundesweit zuständigen Kliniken aufgeführt. Charlottönenburg /Wilmersdorf: Kompetente Entzugstherapie mit Fokus auf stoffgebundene Betäubungsmittel wie z. B. Alkohole, Schmerzmittel, Beruhigungsmittel und verbotene Suchtstoffe. Vollstationäre Versorgung oder über die Ambulanz oder Notaufnahme. Karriereplanung: Praxis für Sozialpsychiatrie und -therapie, Abteilung für psychiatrische Betreuung, München. Höhenensteig 1, 12526 Berlin-Bohnsdorf, (Erdgeschoss Wohnung C), Tel. 67 41 35 00,www.alexianer-berlin-hedwigkliniken. de/krankenhaus_hedwigshoehe/home/acceptance: nach Vereinbarung und Terminabsprache über Tel. 6741-3500. Anweisungen und Kostentrag.

Täglicher Ruf notwendig, wenn die Sprechstelle ausgelastet ist. Therapie: Qualifizierte Entwöhnung mit vorwiegend gruppentherapeutischem Angebot, medizinischen und psychologischen Informationen und Gruppendiskussionen, Ergotherapie und Training. Selbshilfegruppen, Beratungszentren und andere Institutionen der stationären Suchthilfe präsentieren sich immer wieder. LEICHTENBERG: Abteilung für die Bereiche psychiatrische Betreuung, psychotherapeutische Betreuung und psychosomatische Betreuung. Zulassung mit Anleitung und Übernahme der Kosten. Pflegebedürftige aus anderen Distrikten nur bis zur Auslastung.

Im Falle von Wartezeit wird eine telefonische Mitteilung gemacht. Eintritt in die Erste-Hilfe-Zentrale in Notsituationen rund um die Uhr. Therapie: Kompetente Entwöhnungsbehandlung (stationär und teilstationär) bei Alkoholabhängigkeit, Medikation und illegaler Drogenabhängigkeit nach dem Standard: motivierende Einzel- und Gruppendiskussionen, Informationsveranstaltungen (inkl. Präsentation von Entwöhnungseinrichtungen, Sozialtherapieeinrichtungen), Sozialberatung und -betreuung, Anträge auf Entwöhnungs- oder Integrationshilfen, Physikalische Aktivierungen, Beschäftigungstherapie, Entspannungsverfahren (PMR), optionale Akkupunktur.

März 2010: Klinische Entzugstherapie bei Drogenabhängigkeit und stationärer Therapie für Patientinnen und Patienten ab 18 Jahren. CENTER: Fokus auf die Entgiftung von Alkohol durch ein fachübergreifendes Projekt. Neukölln: Praxis für Sozialpsychiatrie, Sozialpsychotherapie und psychosomatische Medizin. Die Rezeption mit Briefing findet nur nach vorheriger Telefonanmeldung werktags von 9 bis 10 Uhr unter Tel. 130 10 statt, die Zulassung ist in der Regel innerhalb weniger Tage und vorzugsweise an der Anlaufstelle für Suchterkrankungen (Stat. 85).

Abhängig von der Eile kann der Patient auch auf eine der anderen Abteilungen der Praxis eingelassen werden. Simultane Behandlungen von Kooperationspartnern sind nach Vereinbarung möglich. Der Diensthabende Ärztin /der Diensthabende bestimmt die Einweisung. Therapie: Zuerst die physikalische Stabilisation im Vordergund. Präsentation von Patientenselbsthilfegruppen im Spital und, je nach Gesundheitszustand, Besuche bei krankenhausfremden Gruppen.

Gute Vorbereitung auf die Entlassung, die Möglichkeit der poststationären Versorgung, die temporäre Intensivtherapie in der Instituts-Ambulanz und das Treffen der Patientinnen und Angehörigen im Freitagscafé sollen dazu beitragen, den Therapieerfolg zu festigen. PFANKOW, PENZLAUER pfankow, penzlauer Burg, WEISSENSEE: Praxis für Suchtheilkunde. gartenstrasse 1, 13088Berlin, Tel. 927 90-206,www.alexianer-berlin-weissensee, Einlass per Telefon und Termin von montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr.

Dazu ist die Überweisung an einen Hausarzt (vorzugsweise einen Hausarzt) und die Erstattung durch die Krankenkassen vonnöten. Der Zutritt im Ernstfall ist über den Rufbereitschaftsdienst zu jeder Zeit möglich. Therapie: Die Akutstationen 8 und 9 bieten eine kompetente Entzugsbehandlung für Alkoholika, Medikamente und illegale Medikamente sowie die Therapie von Sucht und anderen psychischen Krankheiten, sogenannte Doppeldiagnostik.

Ward 3 bietet Absetzbehandlungen für Alkohol- und Drogenabhängige an. RINICKENDORF: Praxis für psychiatrische und psychotherapeutische Betreuung. Eintritt mit Briefing und Übernahme der Kosten nach Registrierung und Terminvereinbarung in der Regel zwischen 9 und 11 Uhr. Therapie: Multimodale Therapieprogramme bestehend aus medikamentengestützter Entschlackung, Motivationsbehandlung, Gruppenangeboten, Ergotherapie, Bewegungstherapie, Vergnügenstherapie, Kontaktvermittlung zur Hilfe zur Selbsthilfe, Beratungszentren, Langzeittherapien und vieles mehr.

In der Regel findet die Therapie auf der Suchtstation 02.2 statt, in Einzelfällen vorübergehend bei Auftreten von Schwierigkeiten, persönlicher oder äußerer Gefahr, Unterbringung nach Psych-KG oder HGB sowie Selbstmord in der Akutstation 01. SCHÖNEBERG: Gummistraße 125, 12157 Berlin, Tel. 130 20-2929, wwww.vivantes. de Aufnahme mit Einweisung für alle abhängigen Pflegebedürftigen aus dem Pflichtbereich der Schöneberger.

In Notfällen sind weder Anweisungen noch Kostenübernahmen erforderlich. Bei Drogenabhängigen mit Sitz außerhalb von Schöneberg keine Zulassung; bei stationären Behandlungen wird der Patient in die verantwortliche Praxis verlegt (Ausnahme: nicht transportierbare Notfälle). Alkoholiker und Drogensüchtige aus anderen Distrikten werden bis zur vollen Belegung akzeptiert. Nichtschöneberger alkohol- und medikamentenpflichtige Patientinnen und Patienten können auch selbst einen Therapieplatz beim verantwortlichen Chefarzt, Pflegedienst oder Rufbereitschaftsarzt reservieren. 20.

Therapie: Umfassende medizinisch/psychologische/pflegerische Therapie von Entzugserscheinungen und daraus resultierenden physischen Schäden mit Fokus auf alkoholabhängigen Erkrankten. Ziel ist eine "qualifizierte Entgiftung", d.h. eine Entzugsbehandlung, die gleichzeitig als Motivation für eine stationäre/ambulante Entwöhnung oder für weitere, unterstützende Ambulanzmaßnahmen diente. Patientinnen und Patienten, Verwandte und andere Interessierte können die Abteilung zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichen und sich vom Stationspersonal informieren und informieren lassen.

Spandaud: Kompetente Entgiftungstherapie von legalem und illegalem Suchtmittel. Nachsorgeplanung in Kooperation mit Ambulanzen. Zulassung: ärztliche Überweisung und Übernahme der Kosten durch die Krankenversicherung erforderlich. ZEITSCHRIFT: Praxis für Sozialpsychiatrie, Sozialpsychotherapie und psychosomatische Medizin. Wenckebachstrasse 23, 12099, Bahnhof Bern, Tel. (030) 130 19-2205,www.vivantes. deRecording: Fragen Sie ab 6.30 Uhr an Bahnhof B14.

Nach erfolgter Bestätigung findet die Zulassung im Rettungszentrum mit Unterweisung ( "EW") und nach Möglichkeit mit Übernahme der Kosten (KÜ) statt. Pflegebedürftige aus anderen Distrikten nur bis zur Auslastung. Bei Drogenabhängigen gilt eine besondere Aufnahmebedingung (auf der Krankenstation erfragen). Prinzipiell kann die Zulassung auch nach Absprache mit dem verantwortlichen Chefarzt stattfinden. Therapie: Gezielte Entschlackung aller Stoffe, körperliche, süchtig machende und psychische Behandlungen, einschließlich komorbider Erkrankungen (Angst, Psychose, Depression, etc.).

St. Félicitas-Bahnhof. Grosse Hamburger Strasse 5-11, 10115 Berlin-Mitte, Tel. 2311-2942,www.alexianer-berlin-hedwigkliniken. de/st_hedwig_krankenhaus/home/ Eintritt mit Telefonanmeldung auf der Station: Tel. 2311-2940. Der Eintritt kann in der Regel innerhalb einer Woche stattfinden. Therapie - drei Stränge: 1. qualifizierte Entnahme aller Stoffe (legal/illegal) mit zwei psychologisch geführten psychoedukativen Lerngruppen pro Woche/Tag, individuelle psychologische Beratung, Beschäftigungstherapie, Sporttherapie, Erholung, drei medizinische Besuche und einmal pro Woche ein pastorales Gruppenangebot, eine Allgemeininformationsgruppe und Sozialdienst.

Zwei Beratungszentren und diverse Selbshilfegruppen präsentieren sich auf der Krankenstation. Zweiwöchige Behandlungen mit vier psychologischen Gruppensitzungen pro Wochentermin nach einem Erstgespräch. für Patientinnen und Patienten mit einer Persönlichkeitsstörung und zusätzlicher Sucht / Missbrauchsbehandlung (dialektische Verhaltenstherapie nach Marshal Linehane). Zehendorf: Vier Fachbereiche, darunter Psychiatrie und Sozialpsychotherapie 1 und 2 - mit Tagesklinik und Ambulanz sowie den Fachbereichen 1 und 2 für die Therapien aller psychopsychiatrischen Krankheiten auf der Grundlage wissenschaftlicher Qualitätsmaßstäbe und mit integrationsorientierten, psychotherapeutischen und sozialpsychiatrischen Ansätzen.

Überregionale Verantwortung: Psychiatrische und psychotherapeutische Abteilung 33 Es gibt keine regionale Versorgungseinschränkung für die Ausleitung. Diffenbachstraße 1, 10967 Berlin, Tel. 130 22-7330,www.vivantes. enRecording direct to the ward: Telefonanfrage am Morgen zwischen 7.30 und 8 Uhr für ein freies Betten. Wenn die Einweisung genehmigt wird, muss der Süchtige bis 9 Uhr auf der Krankenstation sein.

Kostenübernahmeverzicht (CT) nur bei Notaufnahmen über die Auffangstation. Therapie: In der Regel werden nur süchtige Patientinnen und Patienten in die Suchtabteilung aufgenommen. Zur Entgiftung gibt es 21 Schlafplätze, 13 für Alkohol- und Drogenabhängige und acht für Drogenabhängige. Verschiedene Gruppen der Abstinenzvereine präsentieren sich regelmässig auf der Krankenstation.

Klinik für Sozialpsychiatrie und -therapie. 2 Bettenstationen mit 50 Plätzen, eine davon exklusiv für Süchtige, die andere auch für Psychiatriepatienten. Einweisung über die Poliklinik montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr (Untersuchung, Beratung). Vorgespräch über Tel. 4994-2462 In Notsituationen Einlass rund um die Uhr über die Rettungsstation.

Regelmäßige Aufnahme mit Unterweisung und Kostenübernahme. Therapie: Qualifizierte Entwöhnung, d.h. medikamentöse Detoxikation, sowie Psychotherapie zur Abklärung von Ursache und Hintergrund der Sucht, Motivation für ein drogenfreies Dasein und Entwicklung eines realitätsnahen Lebenskonzeptes für ein alkoholfreies Dasein. Selbshilfegruppen, Beratungszentren und Entwöhnungseinrichtungen präsentieren sich tagtäglich auf der Krankenstation, so dass die Fortsetzung der Therapie bereits während des Aufenthalts geplant und geregelt ist.

Das Departement selbst führt die Nachbehandlung durch. Krankenhaus für Abhängigkeitskrankheiten. Eintritt: Antrag auf ein kostenloses Zusatzbett bei der Patientenhotline 3035-6666 rund um die Uhr. In der Regel werden auch telefonische Einlassvereinbarungen getroffen, einschließlich kurzer Informationen über die Regeln und Verfahren der Stationen. Es sollte eine ärztliche Zuweisung ( "no referral") sowie eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen vorlagen.

In der Regel findet die Zulassung dann binnen drei Tagen statt. Therapie im Sinn eines bedingten Ausstiegs. Abhängig von ihrem Gesundheitszustand beteiligen sich die Patientinnen und Patienten an den Programmen der Klinik und an den alltäglichen Selbsthilfeorganisationen und Arbeitsgruppen. Ein Teil der ambulanten Versorgung ist die Kontaktaufnahme mit einer Kreisberatungsstelle. Zielsetzung ist es, für jeden individuellen Patient eine nachhaltige Abstinenzperspektive zu entwickeln.

Eintritt: Nur nach Vereinbarung. zu jeder Zeit.

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