Akute Infektion der Atemwege

Akut respiratorische Infektion

Durch die Atmung gelangt nicht nur Sauerstoff in unsere Atemwege, sondern auch verschiedene Partikel, die in der Luft um uns herum enthalten sind. Durch Tröpfcheninfektion werden die Viren übertragen und infizieren die Atemschleimhaut der Infizierten. Vor allem Kinder werden im Durchschnitt sechsmal im Jahr getroffen. Der Husten dauert bei einigen Arten von Viren (Adenoviren) bis zu drei Wochen. Abhängig davon, ob die Infektion die oberen oder unteren Atemwege betrifft, ob die Infektion akut oder chronisch ist oder ob sie von anderen Infektionen begleitet wird, treten unterschiedliche Symptome auf.

Feststellung

Eine akute Infektion der Atemwege, nicht spezifiziert. Eine Infektion der Atemwege ist die am häufigsten auftretende Infektionserkrankung beim Menschen. Die Konsequenz der Infektion ist eine Atemwegsentzündung; die Schleimhaut des Nasenrachenraums ist stark entflammt. Damit einhergehend kommt es auch zu erhöhten Sekreten in den entflammten Luftwegen. Mehr als 50% aller Trigger sind Virus.

Die Infektion wird oft durch intensiven Umgang mit kranken Menschen verursacht; ein Husten oder eine Hustenattacke ist für eine Infektion ausreichend. Der Erreger der Krankheit ist die so genannte Tropfeninfektion. Ein enger Umgang mit kranken Menschen führt zur Infektion des Erregers; für eine Infektion genügt meist Husten oder ein Husten.

In der Regel entsteht eine (akute) Infektion der Atemwege auf dem Fußboden einer Kälte durch diverse Krankheitserreger. Kleinstlebewesen durchdringen menschliches Körpergewebe und führen im Zuge der Infektion zu klinischen Symptomen. Die Anzahl der Krankheitserreger und die schädliche Wirkung der Krankheitserreger sowie die Fähigkeit des Körpers, sich gegen die Krankheit zu wehren, bestimmen den klinischen Ablauf einer Infektionskrankheit.

Nach Ausbruch der Atemwegsentzündung hat der Betroffene typische Beschwerden wie z. B. Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Atemnot, Husten, Verschlucken, Halsweh und Kratzen. Die Folge ist eine Entzündung der Schleimhäute mit zahlreichen Sekreten der Atemwege. Die eingehende Abklärung des Betroffenen unter Beachtung der Jahreszeiten und einer möglichen Ansteckungswelle ergibt in der Praxis meist die richtige Diagnostik. Während der physischen Prüfung werden die Atemwege im Detail untersucht.

Dabei wird geklärt, ob eine Einengung der Atemwege die Ursache einer Entzündung der Schleimhaut ist. Das lässt sich in der Regel durch das Hören der Lungen mit einem stethoskopischen Instrument (schallleitender Gummi-Schlauch; die Atmungsgeräusche des Betroffenen sind die Schallquelle) klären. Die Kontrolle des Gehörgangs erfolgt über einen Ohrentrichter (medizinische Bezeichnung für die Untersuchung: Ohrenspiegelung; Untersuchungseinrichtung otoscope = Ohrentrichter mit Lupe und Lichtquelle).

Sollte eine Prüfung der Nebenhöhlen notwendig sein, wird dies mit einem so genannten Nashoroskop durchgeführt. Abhängig vom Ergebnis der Nasenkorrektur kann eine Röntgenuntersuchung der Nebenhöhlen erfolgen. Durch die Infektion der Atemwege kann es unter bestimmten Voraussetzungen zu einer bakteriellen Infektion der Nebenhöhlen (Sinusitis) und/oder des Mittelohres (Otitis media) kommen. Das ist möglich, weil es zwischen den beiden Nasenlöchern und den darüber liegenden Nebenhöhlen über kleine Knochenfenster geöffnete Bindungen gibt.

Es ist zu erkennen, dass sich Krankheitserreger in der Nasenschleimhaut bzw. im Rachenraum in der Nasenschleimhaut je nach Verlauf der Erkrankung über diese geöffneten Verbindungswege in die Nebenhöhlen und das Innenohr vermehren, wo auch die Schleimhäute sich entzünden. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass während einer Erkrankungsphase, wie z.B. beim sportlichen Einsatz, keine körperliche Anstrengung unternommen wird, da die Krankheitserreger aufgrund des schwächeren Abwehrsystems in andere Körperregionen eindringen und dort schwerwiegende Krankheiten auslösen.

Für die Abschwellung der Schleimhaut, zum Beispiel der Schleimhaut, sind folgende Präparate geeignet: - Sympathomimetika (Xylometazolin, Oximetazolin, Naphazolin). Wird die Einnahme nach längerer Zeit (mehr als sieben Tage) abgebrochen, quillt die Schleimhaut wieder auf. Das Ergebnis wäre eine Beschädigung der Nassschleimhaut und damit eine gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber Krankheitserregern wie z. B. Bakterien und anderen Erregern.

Zum Beispiel hemmen eine Antibiotikagruppe die Zellwallsynthese, eine andere ist bakterientötend, d.h. die Krankheitserreger werden unmittelbar abgetötet, und wieder andere können den Keimen Vitalstoffe entziehen. So wird die Infektionsursache wirksam bekämpft. Virusinfektionen werden meist mit Symptomen therapiert.

Bei Erkältungen, z.B. bei Sinusitis, sollten Sie versuchen, die Schleimhäute der Atemwege schnell zu entstauen, damit eine geöffnete Anbindung zwischen den Nebenhöhlen und den beiden Nasenhöhle weiter sichergestellt werden kann. Dadurch wird die erforderliche Ventilation der Nebenhöhlen sichergestellt. Häufig werden zu gewissen Zeiten des Jahres zahlreiche Infektionserkrankungen beobachtet.

Zum Beispiel sind Erkältungen, hervorgerufen durch Nashörner, im Frühling und Herbst häufiger.

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