Akute Chronische Entzündung

Akut chronische Entzündungen

Laryngitis ist eine virale, bakterielle, mechanische oder chemische Entzündung der Kehlkopfschleimhaut. Die Bronchitis wird in akute und chronische Erkrankungen unterteilt. Wenn die akute Entzündung nicht heilt, kann es zu einer chronischen Entzündung kommen, so dass die Beschwerden immer wieder auftreten. Die Ursache ist eine akute oder chronische Pankreatitis. Es wird zwischen akuter und chronischer Pankreatitis unterschieden.

Inhaltverzeichnis

Entzündung ist die örtliche und systematische Umsetzung eines Biosystems auf einen internen oder externen Stimulus, der physiologische Prozesse auslöst. Die Entzündung hat zum Zweck, den schädlichen Impuls zu eliminieren und die Bedingungen für Reparaturprozesse ("Heilung") zu erzeugen. Entzündung ist daher eine Form der Abwehrreaktion.

Bei der entzündlichen Reaktion handelt es sich um einen komplexen Vorgang, an dessen Regulierung immunokompetente Zelle, Immunkörper und Entzündungsmediator mitwirken. Eine Entzündung eines Organes oder Gewebe wird in den meisten FÃ?llen gezielt durch die Angabe der Bezeichnung "-itis" hinter dem Namen des Orgelwerks signalisiert: Die 5 Klassischen ortsbezogenen EntzÃ?ndungszeichen sind (nach Galen): Neben diesen Vorzeichen können - je nach Schweregrad der EntzÃ?ndung - auch Signale einer allgemeinen Reaktion des Körpers auftreten.

Die Laboratoriumsmedizin prüft unter anderem folgende Entzündungsparameter: - Entzündung:

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Die Entzündung (lateinisch: medizinische Entzündung) ist eine endogene Antwort auf schädigende Stimuli, die sich klassisch durch die entzündlichen Anzeichen von Rötungen, Schwellungen, Überhitzung, Schmerzen und Funktionsstörungen manifestiert. Kuriersubstanzen des Abwehrsystems führen zu einer Ausdehnung der Blutgefässe, so dass der Entzündungsbereich besser mit Blut versorgt wird; zudem werden die Gefässe für die Emission von Plasma und Abwehrzellen in das Körpergewebe permeabler.

Einem weiteren Verständnis des Begriffs zufolge werden alle an einigen Stellen stattfindenden Immunstörungen als Entzündung eingestuft. Der Fachausdruck für Entzündung wird durch Anhängen der endständigen Entzündung an den griechischen Namen der betreffenden Anatomie geprägt. Eine Entzündung soll die Unversehrtheit des Körpers gewährleisten, z.B. durch Entfernung von Krankheitserregern oder Fremdstoffen aus dem Körper.

Hämostase und Koagulation, Entzündung, Entfernung von Zellresten und Heilung sind enge miteinander verknüpfte Vorgange. Eine Entzündung, die dem Menschen mehr schadet als nützt, ist von großer ärztlicher Wichtigkeit und ein häufiger Angriffspunkt entzündungshemmender Maßnahmen. Eine Fremdsubstanz, ein Fremdkörper, ein Antigen oder eine Gewebeschädigung lösen den Anreiz für eine Immunabwehrreaktion aus.

Diese Entzündungsreaktionen finden im befallenen Körperorgan, im benachbarten Gewebe, in den involvierten Gefäßen und im benachbarten lymphatischen System statt. Dies führt zu den charakteristischen Zeichen von Entzündung, Rötungen (lat. rubor), Überhitzung (lat. calor), Schwellungen (lat. tumor), Schmerzen (lat. dolor) und einer begrenzten Funktionalität (lat. funktio laesa).

Rötungen und Schwellungen entstehen durch erhöhte Permeabilität der Gefäße bei der Diapherese von Abwehrzellen, Rötungen von roten Blutkörperchen und Plasmaproteinen durch Freisetzung der Kuriersubstanzen Interleukin-1 und Propagandin I. Die zugewanderten Blutkörperchen und Plasma-Proteine werden als Infiltrate ( "Infiltrate") genannt. Die Schmerzen werden durch die Freisetzung von Schmerzbotenstoffen (Prostaglandin A2, Propagandin B2, Bradycinin, andere Kinine) und Cytokinen (Tumornekrosefaktor) durch die Abwehrzellen hervorgerufen und dienen dazu, den entsprechenden Körperteil zu immobilisieren und durch verminderte Aktivitäten die Energievorräte zu schonen.

Der Temperaturanstieg wird durch Cytokine wie Interleukin-6 durch die Bildung von Hormon des Prostaglandins 2 mitvermittelt. Häufig wird ein Teil des erkrankten Gehirns durch Nekrosen bzw. Apoptosen abgestoßen und anschließend die Regeneration der Zelle zur Reparatur der Gewebeschädigung durchgeführt. Das Abstoßen von Körperzellen in der Haut ist unter anderem ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des darunter liegenden Zellgewebes.

Die Entzündung kann örtlich in einem (kleinen) begrenzten Bereich stattfinden oder den ganzen Organismus befallen. Zu den lokalisierten Entzündungsherden gehören z.B. Darmentzündung, Colitis (Darmentzündung), Magenentzündung, Gelenkentzündung, Myokarditis des Herzmuskels, Neurodermitis (Entzündung der Haut) und Ohrmuschel.

Die klassische Schulmedizin begegnet einer Entzündung oft, indem sie den Auslöser stoppt. Jeglicher Stimulus, der das Niveau der Physiologie überschreitet, kann zu einer Entzündung führen. SÃ?uren, Alkalien, Gifte, entgleiste Fermente, wie z.B. bei akuter Pankreatitis), Allergie- und Allergieerreger (z.B. bei Rheuma- oder Autoimmunerkrankungen) oder Erreger ( "Bakterien, Viren, Schimmelpilze, Parasiten").

Neutrophil, basophil und eosinophil sind besonders wichtige Bestandteile der Entzündungsreaktionen. Zusätzlich werden mehr Mast-Zellen in das entflammte Bindegewebe gespült. Dies ist besonders für chronische entzündliche Erkrankungen bedeutsam, bei denen die Entfernung von Schadstoffen nicht erfolgreich ist und die Beschädigung von gesunden Geweben daher oberste Priorität hat.

Ein Beispiel sind die pulmonale Fibrose durch den Einsatz von oxidierten Lipoproteinen und die Arteriosklerose, beides entzündete Stoffe, die durch Fresszellen (Riesenphagozyten), die beim Verdauungsversuch der zu beseitigenden Substanz umkommen. Die Entzündungsumgebung ist ein Wachstumsimpuls für die glatten Muskeln, der den Verlust der Funktion bei Arteriosklerose, aber auch bei chronischer Herzinsuffizienz erhöht und auslöst.

Eine chronische Entzündung kann in vielen Organsystemen und Lymphknoten zu Neubildungen (Karzinomen oder Lymphomen) führen und deren Entwicklung und Versorgung mit Blutgefäßen vorantreiben. Ursache sind der chronische Proliferationsanreiz, die Wachstumsförderung von Cytokinen und Genomschäden durch reaktionsfähige Sauerstoff-Spezies, die von Abwehrzellen erzeugt werden (eigentlich zur Beschädigung der Noxen). Eine Entzündung ist auch dann ein Problem, wenn sie gegen die körpereigenen Körperstrukturen oder unbedenkliche Umwelteinflüsse wie Autoimmunkrankheiten oder Allergie gerichtet ist.

Ungeachtet des Auslösers werden entzündliche Erkrankungen für den Patienten lebensbedrohlich, wenn sie nicht mehr örtlich auftreten, wie bei septischem Schlaganfall oder sehr starkem Fieber. Zusätzlich zu den fünf unmittelbaren Entzündungsanzeichen an der Entzündungsstelle ist eine Entzündung einer gewissen Schwere an allgemeinen Entzündungsreaktionen des gesamten Organismus zu sehen. Die Entzündung geht mit typischen Änderungen auf der molekularen Stufe einher. 2.

Anfänglich führt der auslösende Reiz zu Aktivitätsveränderungen in gewissen Zellsignalwegen, die ihrerseits zu einer gezielten Veränderung des Gen-Expressionsmusters führt. Zu den bedeutendsten innerzellulären Regulierern von entzündlichen Reaktionen gehört zum Beispiel der durch Bakterien- und Virusantigene, Cytokine und chemisch-physikalische Noxe aktivierte Transmissionsfaktor NF-?B, der die Expression von Genen in befallenen Körperzellen rasch und vollständig verändern kann.

Zu den hoch regulierten Gene gehören Cytokine und Moleküle der Zelladhäsion, die die Entzündung auf andere Körperzellen übertragen und verstärken, oft im Sinn eines guten Feedbacks. Als Beispiel für eine gut ausgeprägte molekulare entzündliche Wirkung ist die so genannte Akute-Phasen-Reaktion zu nennen. Die Entzündung kann nach dem Verlauf der Erkrankung klassifiziert werden: nach dem Ausmaß: nach der Flüssigkeit: C. Januar u. a.: Immunbiologie.

? Entzündung.

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