Akut Exazerbierte Copd

Akute Exacerbierte Copd

Akute exazerbierte COPD im Fokus. Bei ambulant erworbener Lungenentzündung besteht ein deutlich erhöhtes Risiko für eine Verschlimmerung der zugrunde liegenden Herz- oder Lungenerkrankung, wie z.B. COPD. In diesem Artikel wird erläutert, wie man die akute Verschlechterung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) von anderen möglichen Erkrankungen unterscheidet und wie man schnell und richtig handelt in den Stadien II, III, IV der COPD und in der kalten Jahreszeit z.

B. verursacht bakterielle und virale Infektionen z Rauchen, Luftverschmutzung. Zunächst ist die Beurteilung einer akuten lebenswichtigen Bedrohung wichtig, um sofort die richtigen therapeutischen Maßnahmen zu ergreifen, "ohne viel zu verlangen". Der Studienstand für die Therapie der akuten Exazerbation der COPD (AE-COPD) ist äußerst bescheiden, kritisiert Professor Dr. Jonas Rutishauser, Chefarzt des Kantonsspitals Baselland in Bruderholz.

Akute verschlimmerte COPD im Visier

Bei einer ambulanten Lungenentzündung steigt das Erkrankungsrisiko für die zugrunde liegende Herz- oder Lungenerkrankung, wie z.B. COPD, merklich an. Lieber geneigter Interessent, erfahren Sie mehr mit dem kostenfreien Zugang der Ärztlichen Zeitschrift. Ihre Vorteile eines kostenfreien Login: Im abgeschlossenen Plus-Bereich der "Ärzte Zeitung", dem neuen API-Portal, erhalten Mediziner und alle anderen Interessenten ein Exklusivangebot zu gesundheitspolitischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Fragestellungen.

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Akute verschlimmerte COPD: Was ist abgesichert?

Drei Internistinnen suchten in Canada nach zufälligen Untersuchungen zum Gebrauch von Körperkortikoiden, antibiotischen Mitteln und nicht-invasiver Überdruckventilation bei akuter Verschlechterung der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung. Er fasst die Angaben zusammen und beschreibt den Nutzen für den jeweiligen Erkrankten. Akut auftretende Verschlimmerungen der COPD sind mit einer erheblichen Sterblichkeit und Erkrankung verbunden. Etwa 10% der Menschen in der Praxis und etwa 25% derjenigen, die auf die intensivmedizinische Station gehen müssen, stirbt.

Die Globale Inititative für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (GOLD) bezeichnet Verschlimmerungen als Änderungen der grundlegenden Atemnot, des Hustens und/oder der Sputum-Produktion bei einem Patient mit COPD, die über die täglichen Schwankungen weit hinaus gehen, akut einsetzen und möglicherweise eine Änderung der medikamentösen Behandlung erforderlich machen. Eine Verschlechterung der Lungenfunktionen und der Gesundheit ist bei COPD üblich.

Die meisten Richtlinien empfehlen den Gebrauch von Bronchodilatoren (kurzwirksame Beta-Agonisten und Anticholinergika), um die dynamische Lungenhyperinflation, systemische entzündungshemmende Kortikoide und antibiotische Mittel gegen potentielle Krankheitserreger und in einigen Ausnahmefällen die nicht-invasive Überdruckbelüftung (NPPV), um die Atmung zu reduzieren. Allerdings haben nur wenige Untersuchungen den medizinischen Nutzwert dieser Massnahmen gezielt evaluiert.

Dazu gehörten unter anderem der Vergleich mit der Placebo- oder Standard-Therapie (einschließlich On-Demand O2-Verabreichung und diuretischer Anwendung) mit Ausnahmen von den betrachteten Medikamenten. Es wurden zehn Untersuchungen zu Körperkortikoiden mit 959 Patientinnen und Patienten im Durchschnitt 67 Jahre nachweisbar. Es wurden acht in der Praxis durchgeführt, zwei Mal ambulante Behandlung. In der einen Hälfe wurden Methylprednisolone oder Hydrokortison parenterale, in der anderen Hälfe Prednisolone oder Prednisolone p. o. erhalten. Sechs Untersuchungen ergaben Daten zum Therapiefehler (TF) einschließlich Rezidiv binnen zehn bis 30 Tagen.

In der Summe sank die TF-Rate um 46%, ungeachtet der Anwendung. FEV 1 war am dritten Tag durchschnittlich 0,13 l mehr. Über die Auswirkungen auf die Sterblichkeit gab es keine hinreichenden Auskünfte. Die Nebenwirkungen waren anders und wenig ausgeprägt; in den meisten Untersuchungen wurde Hyperglukämie (RR 5.88) beobachtet.

Unter den elf evaluierbaren Untersuchungen mit Placebo-Vergleich wurden nach 1987 nur drei durchgeführt. Der Patient wurde drei Mal auf ambulanter Basis versorgt, eine der acht klinischen Untersuchungen wurde auf der Basis einer Intensivmedizin durchgeführt. Bei fünf Untersuchungen war die Häufigkeit von Tuberkulose um 46% geringer als bei Placebo. Es gab eine 66%ige Reduzierung in der Praxis und es wurde keine Bedeutung bei den Ambulanzen erlangt.

In drei klinischen Mortalitätsstudien wurde eine Reduzierung um 78% festgestellt. In 14 Untersuchungen wurde der Gebrauch von KPPV mit der Standard-Therapie abgeglichen. Zwölf Untersuchungen zeigten eine 65%ige Reduzierung der Intubation. Elf Untersuchungen zeigten einen 55%igen Abfall der Sterblichkeit in der Praxis.

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