1 jahr Rauchfrei Gesundheit

Ein Jahr Rauchfrei Gesundheit

Tatsächlich brauchte ich drei Versuche, um mit dem Rauchen aufzuhören. Der seit Jahren mit Kaffee und Zigaretten kultivierte Magen hat Ruhe gegeben, das ewige Kratzen im Hals ist weg. Seit über einem Jahr bin ich Nichtraucher. Natürlich gab es all die anderen Gründe, die Sie kennen und aus denen viele Menschen versuchen, das Rauchen aufzugeben: Es wird flüssiger, ist nicht mehr so klumpig wie bei Rauchern.

Raucherentwöhnung ist auch im hohen Lebensalter lohnenswert

Es gibt nichts, was die hartnäckigen Rauchenden so sehr ärgert wie die Lehren mit dem erhabenen Finger. Auch wenn Sie erst ab einem Lebensalter von 60 Jahren auf den Blaunebel verzichten, können Sie davon im Sinne Ihrer Gesundheit trotzdem etwas haben. Die betrachteten Personen waren jeweils 60 Jahre oder mehr. Dies ist die bisher umfassendste Studie über die Folgen des Tabakkonsums auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Älteren, berichtet das DZFZ.

Die Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums zeigt, inwieweit das (statistische) Risiko eines Herztodes mit jedem Jahr ohne Rauch abnimmt. Bereits nach zehn Jahren geht er um 22% zurück (siehe Tabelle). "Durchschnittlich ist die Sterbewahrscheinlichkeit an einem Herzinfarkt oder Hirnschlag bei ehemaligen Rauchern nur 30-prozentig höher ", erklärt Dr. Mon.

Ob, wann und in welchem Ausmaß eine Zigarette eine Krankheit verursacht, ist von Rauchender zu Rauchender unterschiedlich. Dr. Mon, zum Beispiel, hat berechnet, wie viele Jahre das Rauchen den Tod des Herzens vorantreibt. Der Studie zufolge sterben über 60jährige im Durchschnitt fünfeinhalb Jahre früher an Herz-Kreislauf-Erkrankungen als nichtrauchende. Natürlich können Rauchende ihr gesundheitliches Risiko noch weiter reduzieren, wenn sie ihr Schraubstock in jungen Jahren abgeben.

Obwohl Dr. M. Monts selbst keine aktuelle Analyse gemacht hat, bezieht sie sich auf eine hoch angesehene und bedeutsame englische Untersuchung über die männlichen Rauchenden. Die schockierenden Daten zeigen, dass Tabakkonsum oft fatal ist. Dr. M. Mohn hat festgestellt, dass allein in der Bundesrepublik zwischen 100 und 120 Menschen jährlich an den Folgen des Tabakkonsums erkranken.

Eine Untersuchung aus dem Jahr 2012 besagt unter anderem: "Der Aufwand für die ärztliche Betreuung rauchbedingter Erkrankungen wird in der Bundesrepublik auf 7,5 Mrd. EUR geschätzt. Erfreulicherweise sinkt jedoch der Prozentsatz der jugendlichen Nichtraucher merklich. "Sie beträgt zur Zeit zwölf vom Hundert. "Im Jahr 2001 waren es noch 28 Prozent", sagt Dr. Mgr.

"Wird es möglich sein, Langzeitraucher über 60 Jahre durch eine Steuererhöhung vom Rauchen abzuhalten? Aus diesem Grund sollten Ärzte stets mit dem Rauchen aufhören. Mehr und mehr deutsche Bürger geben auf. Seit 2003 ist der Raucheranteil an der gesamten Bevölkerung um bis zu sieben Prozent zurückgegangen.

Zu diesem Ergebnis kommt die Untersuchung Gesundheit in Germany aktuell 2012 (GEDA), herausgegeben vom Robert-Koch-Institut (RKI). Der Anteil der Raucher bei den Herren (31 Prozent) ist immer noch signifikant größer als bei den Damen (24 Prozent). Nur 39% aller Maenner und 56% aller Maenner haben noch nie Rauchen gelernt, so das Robert-Koch-Institut weiter.

Bei beiden Männern ist der Anteil der Raucher in der Altersklasse zwischen 18 und 44 Jahren am größten. Nur im Alter von 65 Jahren und älter raucht man wesentlich weniger. Der Anteil der Raucher in Deutschland ist mit 31,4 und 21,6 Prozentpunkten signifikant niedriger als in den neuen Ländern Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (35,0/25,3 Prozent).

Die niedrigsten Werte weisen Baden-Württemberg bei den Herren (28,2 Prozent) und der Freistaat Bayern (20,8 Prozent) bei den Damen auf.

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